15.03.2017 0 Kommentare

Die „Wunderwelt Modellbau“ landet in neuer Ära

Die „Wunderwelt Modellbau 2017“ hat bei ihrer 12. Auflage etwas Besonderes erlebt. Sie hat ihre Geschichte ein wenig umgeschrieben. Nicht aufgrund neuer Besucherrekorde oder anderen Zahlenspielen. Nein, die Wunderwelt Modellbau hat in diesem Jahr den Schritt in eine neue Ära gesetzt – denn die digitale Welt ist auch im Modellbau angekommen.

Foto: Wolfgang Mayer

Foto: Wolfgang Mayer

Zahlreiche Schulen waren bei der Wunderwelt Modellbau als eingeladene Aussteller vertreten. Sie präsentierten ihre Kreativität, ihr technisches Verständnis und ihre Erfindungen. Ein klingender Name der Schau war sicherlich auch „BeeBot“. Roboter selbst programmieren, so die einfache Idee, welche viele Kinder faszinierte. Selbst programmieren, auf einfache Art und Weise. Und beim Modell in Form einer Biene, die programmierte Befehle auch gleich selbst ausführt, den Erfolg gleich zu sehen, begeisterte nicht nur die Kids.

Humanoide Roboter und Klassiker

Ein Star in diesem Jahr war wohl Pepper Milli, der kleine humanoide Roboter. Ein interaktiver Zeitgenosse, der sich vor allem mit den jüngeren Besuchern gerne „unterhielt“ und mit vielen Späßchen Freude machte. Die großen Themen wie Eisenbahn, Flugzeuge, Schiffe, Bagger und Lastwagen, Dampfobjekte und viele Modellbauwelten und Diaramen begeisterten die vielen Besucher der heurigen Wunderwelt Modellbau. „Wir haben fast den alten Besucherrekord eingestellt“, zeigen sich Veranstalter-Ehepaar Edith und Manfred Henzl sichtlich zufrieden.
Über das Sonderthema der Wunderwelt 2018 hüllen sich die Veranstalter natürlich noch in Schweigen.
Den Termin kann man sich aber bereits notieren: 9. bis 11. März 2018 heißt es wieder: „Schauen, Staunen, Ausprobieren“ – im VAZ St. Pölten.

info | wunderwelt-modellbau.at

Rubrik:: Panorama

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