05.09.2016 0 Kommentare

Auf Forschungsreise im Museum Niederösterreich

Zum mittlerweile fünften Mal fand heuer der Technologienachmittag für Kinder und Jugendliche unter dem Motto „Abenteuer Forschung“ im Museum Niederösterreich statt. Auf die jungen Forscher wartete ein Parcours mit insgesamt sechs Forschungs- und Kreativstationen zum Thema „Gesunde Böden“. „Niederösterreichs Forscherinnen und Forscher von Morgen für Naturwissenschaften und Technologie zu begeistern, ist das Ziel dieser Veranstaltung“, sagt Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Foto: Erich Marschik

Foto: Erich Marschik

Zu einer Forschungsreise für Kinder und Jugendliche lud ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, zusammen mit dem Museum Niederösterreich ein. „Niederösterreich hat zahlreiche Forschungs- und Technologieeinrichtungen, die großartige Leistungen vollbringen. Damit das so bleibt, brauchen unsere Forschungseinrichtungen auch in Zukunft die besten Köpfe. Mit Veranstaltungen wie dieser wollen wir Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften, Technologie und Forschung begeistern. Nur wenn sich Niederösterreichs Jugend weiterhin für diese Zukunftsthemen begeistert, kann sich der Technologiestandort Niederösterreich dynamisch weiterentwickeln“, hält Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav fest.
Beim diesjährigen Forschungsnachmittag konnten Kinder und ihre Eltern an sechs Forschungs- und Kreativstationen Experimente selbst durchführen und sich so auf spielerische Art und Weise mit dem Thema „Gesunde Böden“ auseinandersetzen. Dabei beobachteten sie Bodenorganismen unter dem Mikroskop, erhielten Informationen von Vögeln im Lebensraum Boden und analysierten den Boden als Hochleistungsfilter. Darüber hinaus nahmen sie an einem Wissensquiz teil und blickten in das Innere eines Hochbeetes der Firma Brantner aus Krems und machten Kresse-Igel selbst. „Beim ecoplus Technologienachmittag wurden den Kindern und Jugendlichen, aber auch so mancher Begleitperson faszinierende Dinge des täglichen Lebens leicht verständlich näher gebracht. Gleichzeitig wurden Leistungen der niederösterreichischen Forscherinnen und Forscher  anschaulich präsentiert“, erklärte Helmut Miernicki, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich. Das Museum Niederösterreich ist der ideale Ort, um auf spielerische Art und Weise komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge für Klein und Groß verständlich zu machen. „Kinder sind von Natur aus kleine Forscherinnen und Forscher. Abenteuer Forschung bietet die Möglichkeit die Neugierde zum Forschen spielerisch zu entdecken“, erklärt Barbara Wippl von der Kulturvermittlung des Museum Niederösterreich.

info | ecoplus.at

Rubrik:: Panorama

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