04.09.2015 0 Kommentare

Spitzenproduzenten zahlen Höchstpreise für gute Qualität: Birnen klauben – Mostkultur erhalten.

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Foto: weinfranz

Unzählige Birnbäume gibt es im Mostviertel. Doch wofür macht man sich die Mühe, die reifen Früchte vom Boden zu klauben?
Die Obstbäume erfreuen jedes Jahr bereits im Frühling das Mostviertler Auge. Die Birnbaumblüte ist immer wieder ein prachtvoller Anblick. Aber erst im Herbst zeigt sich das wahre Ausmaß dieses Naturschauspiels. Sobald die Blätter der Streuobstwiesen beginnen, sich zu verfärben, herrscht unter den Bäumen munteres Treiben.

Das Klauben der Früchte ist jedoch harte Arbeit und viele Menschen wollen diese Mühen nicht mehr auf sich nehmen, da sie das Obst ohnehin nicht weiter verarbeiten. Doch es gibt Mostviertler Spitzenproduzenten, die ihre Existenz auf den kleinen Mostbirnen aufgebaut haben und diese unbedingt brauchen. Genau diese Produzenten zahlen für geklaubte Top-Ware einen sehr guten Preis. Wenn man also frisches Obst mit sehr guter Qualität zuhause unter den Bäumen liegen hat und dieses einsammelt, einfach an einen Produzenten in der näheren Umgebung wenden. „So hat das Obstklauben neben dem unschätzbaren kulturellen Wert auch wieder etwas Lukratives an sich!“, meint auch Moststraße-Obfrau  Michaela Hinterholzer.
Genauere Informationen dazu gibt es bei der LEADER Region Tourismusverband Moststraße oder bei der Bauernkammer bei Andreas Ennser.

info | moststrasse.mostviertel.at

Rubrik:: Mostviertel

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