12.02.2021 0 Kommentare

Die Unvorhersehbarkeit des Lebens annehmen

Dieses sympathische Porträt entstand bei einem Shooting in Graz mit dem Mostviertler Fotografen Michael Liebert, der es als Bereicherung empfindet, im Rahmen seines Jobs Persönlichkeiten wie Gerald Hüther so nah und auch auf eine Art privat begegnen zu dürfen. (michaelliebert.com)
© michael liebert

[interview: michie könig]

Hirnforschung. Gerald Hüther ist einer der bekanntesten Neurobiologen im deutschen Sprachraum und tritt ein für einen liebevollen Umgang mit sich selbst und seinen Mitmenschen.

 

Was war früher anders, als Sie noch als experimenteller Hirnforscher tätig waren?
Ich war auf Kongressen, hielt Vorträge für meine Fachkollegen. Irgendwann erst wurde mir richtig bewusst, dass an all diesen Gehirnen auch Menschen dran waren, die alle unterschiedliche Erfahrungen mit anderen oder sich selbst machen und machten. Mir wurde bewusst, dass es wichtigere Dinge gibt im Leben als Synapsen und Serotoninrezeptoren. Es meldete sich das Bedürfnis, Bücher zu schreiben, die für andere verständlich und sinnvoll waren. Dazu musste ich aber erst lernen, mich in die Perspektive anderer zu versetzen. Ich finde, dass ich noch nie so sehr Hirnforscher war wie jetzt. In die akademische Kategorie der analytischen Forschung, wo alles in seine Einzelteile zerlegt wird, passe ich damit aber nicht mehr, weil ich in meine Überlegungen den Körper, die Lebenswelt, die Gesellschaft mit einbeziehe. Das alles lässt sich ja in Wirklichkeit gar nicht vom Hirn trennen.

Wie sieht Ihr beruflicher Alltag jetzt aus?
Ich habe ja eine Akademie aufgebaut, und aus der heraus helfen wir Menschen in Gemeinschaften, zueinander zu finden. Die Ergebnisse dieser Arbeit muss man auch gar nicht mehr wissenschaftlich bewerten. Ein Fahrradteam, das wir begleiten durften, hat zum Beispiel mit sechs Stunden Vorsprung vor den Amerikanern das Race Across America gewonnen, das schwerste Radrennen der Welt. Es ist nicht maßgeblich, was genau sich im Hirn der Leute abgespielt hat. Wichtig ist, zu erreichen, dass die Leute anfangen gemeinsam etwas zu wollen. So lange sich eine Gruppe nicht einig ist, was sie will, ist es nur ein zusammengewürfelter Haufen. So ist es ja auch in der EU, in der Regierung, in den Parteien, und leider auch in manchen Familien.

Worin sehen Sie die essenzielle Gefahr in den aktuellen Entwicklungen?
Ich sehe die Angst, die sich in den Menschen breit gemacht hat, als Grundlage dafür, dass sich dieses Szenario einfach immer wieder neu aufbauen wird.

Macht es Ihnen Angst?
Nein. Ich schaue es mir eher mit den staunenden Augen eines Kindes an. Ich habe in einem YouTube-Video versucht, deutlich zu machen, was das langfristig für die Kinder bedeutet. Darüber machen sich die Verantwortlichen nur wenige Gedanken. Die meisten Erwachsenen freuen sich ja darüber, wenn die Kinder so brav sind und sich die Masken aufsetzen und alle Regeln einhalten. Wenigen ist klar, dass sie das nur deshalb können, weil sie ihre lebendigen Bedürfnisse dabei die ganze Zeit so tapfer unterdrücken, und möglicherweise so lange, bis sie weggehemmt sind. Für ältere Menschen ist es aber genauso schwierig. Geht es darum, möglichst lange zu leben, oder geht es darum, sich lebendig zu fühlen? In der Isolation fühlt sich niemand lebendig, manche würden dann lieber sterben.

Was bedeutet das für das Gehirn unserer Kinder?
Damit Kinder nicht mit anderen Kindern spielen oder mit der Oma kuscheln oder andere umarmen, müssen sie ihr Bedürfnis unterdrücken, das zu wollen. Hirntechnisch geht das nur, indem eine hemmende Verschaltung über dieses ursprüngliche, menschliche Bedürfnis gelegt wird. Wir wissen nicht, was passiert, wenn die Kinder dann irgendwann all das wieder tun dürfen. Diese unterdrückten Bedürfnisse werden sie dann sehr wahrscheinlich gar nicht mehr spüren. Jemand, der keine lebendigen Bedürfnisse mehr hat, funktioniert genauso gut wie ein Roboter oder Automat. Die haben auch keine.

Was halten Sie als Hirnforscher von Künstlicher Intelligenz oder Transhumanismus?
Transhumanismus ist für mich so absurd, dass ich mich mit diesem Thema gar nicht befasse. Künstliche Intelligenz ist interessanter. Die damit ausgestatteten digitalen Geräte können besser lernen, sie können sich mehr merken. In allem, was für uns als kognitive Leistung erstrebenswert ist, sind sie uns überlegen. Aber die Entwickler dieser „intelligenten“ Roboter und Automaten haben inzwischen auch herausgefunden, was diesen Geräten fehlt. Sie haben einfach keine Bedürfnisse. Und wer kein Bedürfnis hat, kann auch keine kreativen Ideen entwickeln, wie es sich stillen lässt. Deshalb können diese Roboter auch keinen eigenen Willen herausbilden, um diese Ideen umzusetzen. Das ist es also, was uns von diesen digitalen Geräten unterscheidet und hier müssen wir aufpassen, dass wir unsere Fantasie, unsere Kreativität, unsere Intentionalität nicht verlieren.

Beeinflusst Ihre Arbeit Ihre persönliche Einstellung oder eher umgekehrt?
Ursprünglich bin ich mit meiner Persönlichkeit ja ein guter, angepasster Hirnforscher geworden. Dann hat es mich aber aus dem System herausgeholt. Primär war das, glaube ich, dieses tiefe Bedürfnis eines kleinen Jungen, das zu erforschen und zu erkennen, was eigentlich das Leben ist und mich daher da beruflich zu orientieren, wo das Leben wirklich stattfindet, nämlich bei den Menschen.

In Ihrem aktuellen Buch dreht sich alles um das Thema Angst.
Es ist meine Antwort auf die aktuellen Geschehnisse. Ich merkte schon zu Beginn der Corona-Krise, wie die Menschen reagierten, und hatte den Eindruck, das zentrale Thema ist die Angst. Wir sind zu einer Gesellschaft geworden, in der wir verlernt haben, mit unseren Ängsten umzugehen. Wir werden Opfer unserer eigenen Vorstellungskraft und haben Angst vor Möglichkeiten, die unter Umständen eintreten könnten.

Warum sprechen Sie von der Kunst, die Unvorhersehbarkeit des Lebens anzunehmen?
Die Menschen scheinen zu glauben, sie könnten alles kontrollieren. Ich nenne das gerne Machbarkeitswahn. Aus dieser Motivation heraus haben wir als Messinstrument diesen PCR-Test eingesetzt, mit dem man plötzlich etwas messen kann, was bisher bei jeder Virusausbreitung stattfindet, was wir aber noch nie zuvor abgebildet haben. Wir konnten noch nie zuvor erkennen, wie viele Leute sich mit einem Virus infizieren, wir haben lediglich die Kranken gesehen. Und jetzt behandeln wir die mittels Tests gemessene Ausbreitung des Virus wie die Erkrankung. Ich halte es auch für problematisch, dass wir davon sprechen, wie viele Menschen „an und mit“ dem Virus verstorben sind, denn das ist keine hilfreiche Aussage. Wir erleben nun, dass die Menschen verunsichert sind, und ich bin mir nicht so sicher, ob wir überhaupt mit der Impfung aus dem Thema wieder herauskommen. Zurückrudern geht wohl nicht mehr, dieser Zug ist abgefahren. Aber ob und wohin es vorwärts geht, ist auch fragwürdig.

Wie stehen Sie zu funktionellen Problemen des Gehirns, wie zum Beispiel Demenz?
Mein Ansatz ist, dass das Hirn, der Körper, jede Zelle, alles was lebt, regenerationsfähig ist. Leben ist Aufbau, Abbau, Wiederaufbau. Es geht nicht darum, etwas aufzubauen, zu nutzen, und dann wegzuwerfen. Bei der Demenz klappt der Wiederaufbau nur unter sehr günstigen Bedingungen: Jeder Mensch müsste das Gefühl haben, wichtig zu sein und gebraucht zu werden. Das eigene Handeln müsste sinnvoll erscheinen. Die Entdeckerfreude und Gestaltungslust dürfte nie verloren gehen. Leider gibt es nur wenige, die bis ins hohe Alter so unterwegs sind.

Und was ist mit Störungen in der Hirnentwicklung?
In dem Bereich habe ich früh begonnen zu forschen. Irgendwann kam ich auf die ADHS-Problematik und ich wurde auf die Probleme aufmerksam, die viele Kinder in der Schule haben. Das war im Grunde der Anfang einer anderen Betrachtungsweise für mich. Unsere gesamte Gesellschaft scheint mir in einen Taumel geraten zu sein und sehr viele glauben, dass es auf die kognitive Leistungsfähigkeit ankäme. Mit diesem so einseitig ausgerichteten Denken, dem Leistungsdruck und dem Einteilen in kognitiv Begabte und weniger Begabte züchtet man jedoch regelrecht alle Arten von sogenannten Störungen.

Wirkt sich das auf emotionale Kompetenzen oder die Empathie negativ aus?
Immer, wenn wir eine Fähigkeit verstärkt ausbilden, bleiben andere auf der Strecke. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder spielerisch ausprobieren können, was ihnen liegt und auf diese Weise ihre eigenen Lernerfahrungen kreieren können. Es dürfte von außen möglichst wenig gelenkt werden. Wir sollten schauen, was aus dem Kind rauskommen will. Wenn man ein Kind einfach still beobachtet und sein lässt, kommt vieles zum Vorschein, was man dann später Talent oder Begabung nennt. Das entdeckt man nicht in einem Förderkurs für Begabte.

Das Zuhause ist also maßgeblich für den Lernerfolg der Kinder?
Biologisch betrachtet ist Lernen ja eine Grundeigenschaft des Lebendigen. Jede einzelne Zelle ist lernfähig, Pflanzen können etwas lernen und Menschen auch, sogar Familien und Gesellschaften. Das Lernen ist also gar nicht an ein Gehirn gebunden, sondern ist eine Fähigkeit alles Lebendigen. Seine eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken ist auch eine große Lernleistung. Aber keine gute.

Die Schule als System sehen Sie skeptisch?
Es kommt darauf an, aus welcher Perspektive man das betrachtet. Wenn man Schulen als das sieht, wofür sie da sind, nämlich als Einrichtungen zur Hervorbringung von jungen Erwachsenen, die dazu beitragen, das betreffende gesellschaftliche und wirtschaftliche System zu erhalten, dann machen die Schulen einen guten Job. Gut formbare, verführbare und manipulierbare Mitglieder sind wichtig für eine auf Wachstum orientierte Konsumgesellschaft. Ich finde es deshalb auch immer ein wenig naiv zu fordern, man solle die Schule verändern. Man müsste die ganze Gesellschaft verändern. Die Schule ist nur ein Abbild dessen, was die Gesellschaft braucht, damit sie so bleiben kann, wie sie ist.

Wie könnte so eine Veränderung aussehen?
Ich habe mit zwei Kollegen aus Leipzig ein Buch geschrieben: Education for Future. Die wichtigste Aussage heißt, es dürfte in keiner einzigen Bildungseinrichtung mehr ein Kind seine Freude am Entdecken und am Gestalten verlieren. Dafür müssten wir aber beinahe alles abschaffen, was die Schule im Augenblick ausmacht: das Benutzen der Kinder als Objekte, Belehrungen, Bewertungen, Prüfungen, Zuordnungen. Das geht freilich nicht. Aber vielleicht verliert die Schule künftig immer mehr an Bedeutung und jedes Dorf, jede Stadt und jeder Stadtteil wird zu einer Art „Bildungscampus“, wo den Heranwachsenden die Möglichkeit geboten wird, alles kennenzulernen, was es gibt. Jeder Bürger würde sich dann gern mit all dem, was er kann und weiß, zur Verfügung stellen, damit Kinder und Jugendliche von ihm oder ihr möglichst viel lernen können. Die Kinder würden dabei ihrer eigenen Motivation folgen und sich das selbst suchen können, was sie für die Stillung ihrer lebendigen Bedürfnisse als Entdecker und Gestalter benötigen. Das wäre ein sich selbst organisierender Prozess. Der ist dann auch selbstmotiviert. Kinder sind keine Zahnpastatuben, aus denen um so mehr herauskommt, je stärker man darauf herumdrückt.

Verändert auch die Digitalisierung unser Gehirn?
Alles, was wir machen, verändert unser Gehirn. Wir haben jetzt schon eine Generation von jüngeren Menschen, die gar keinen längeren Text mehr lesen können. Sie können auch nicht länger als eine halbe Stunde ein Thema verfolgen und dranbleiben. Die Aufmerksamkeit lange auf etwas zu richten ist in der Welt, in der diese Menschen leben, ja auch gar nicht vorteilhaft. Denn dann entgeht einem ja vieles. Das geht so weit, dass sogar manche kleine Kinder gar nicht mehr wissen, was sie mit einem Gegenstand anfangen sollen, der nicht quakt und blinkt und singt. Gehen Sie mal mit den Kindern von heute in den Wald und warten Sie vor einem Mauseloch, bis die Maus rauskommt. Das hält ein „normales“ Kind keine zwei Minuten aus.

Ist das Gehirn unserer Spezies trotzdem unschlagbar?
Vielleicht ist es das größte Problem, dass wir seit der Aufklärung denken, dass sich alle Probleme der Welt mit dem nackten Verstand lösen lassen. Jetzt begreifen wir allmählich, dass man mit dem nackten Verstand auch eine Unmenge an Problemen erzeugt, wenn er nämlich nicht mit dem Lebendigen verbunden ist.

Was möchten Sie den Menschen mitgeben?
Ich habe ja festgestellt, dass man seine Potenziale nie entfalten kann, wenn man zum Objekt gemacht wird. Die Menschen müssten einander als Subjekte begegnen, anstatt sich gegenseitig wie Objekte zu behandeln. Aber als ich das zu beschreiben versucht habe, dachten viele, es ginge um Grammatik und fragten nach dem Prädikat. Deshalb habe ich es anschließend mit dem Begriff der Würde versucht. Wer seine eigene Würde nicht verletzen will, der stellt sich weder selbst als Objekt zur Verfügung, noch macht er andere zum Objekt. Daraus wurde jedoch allzu schnell eine intellektuelle Auseinandersetzung im Zusammenhang mit sogenannten Werten, mit Moral und Ethik. Also habe ich es weiter heruntergebrochen und sage heute ganz einfach: Sie könnten ja einmal versuchen, ab jetzt etwas liebevoller mit sich selbst umzugehen. Das bedeutet nämlich, sich wieder mit dem Lebendigsten zu verbinden, das es für jeden Menschen gibt, mit sich selbst. Wer sich selbst wieder mehr mag, ist auch liebevoller zu anderen, auch zu anderen Lebewesen und der ganzen lebendigen Natur. Dazu haben wir aus der Akademie heraus eine Initiative gegründet, aus der vielleicht eine kraftvolle soziale Bewegung wird (www.liebevoll.jetzt). Und wer keine Lust darauf hat, etwas liebevoller zu sich selbst zu sein, kann gern das neue Buch lesen, das Ende Februar erscheint: „Lieblosigkeit macht krank“. Der Weg aus der Lieblosigkeit kann auch die Lösung für diese ganze Angst sein. Denn wer liebevoll mit sich selbst umzugehen beginnt, wird wieder zum Gestalter seines eigenen Lebens. Der verbindet sich mit seiner eigenen Lebendigkeit, kommt so in seine eigene Kraft. Solche Menschen lassen sich dann nicht mehr wie aufgescheuchte Hühner umherjagen.

Welche Empfehlungen haben Sie für die Menschen, mit der aktuellen Lage umzugehen?
Man kann sich ganz bewusst dafür entscheiden, nichts mehr zu tun, das einem nicht gut tut. Gewisse Fernseh-Sendungen nicht mehr ansehen. Nicht mehr zu Zeiten und an Orten essen, die einem nicht gut tun. Es gibt ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten, auch und ganz besonders für die Kinder. Unter Druck zu stehen, zwingt die betreffenden Menschen zur Unterdrückung ihrer lebendigen Bedürfnisse. Und das macht unglücklich.

 

INFO
web | www.gerald-huether.de
www.akademiefuerpotentialentfaltung.org
www.liebevoll.jetzt

WEBTIPPS
www.servustv.com
www.rubikon.news
www.kenfm.de
www.aegis.at
www.bewegung2020.at
www.wodarg.com
www.ichbinanderermeinung.de
www.ahundredmonkeys.de
www.clubderklarenworte.de
www.nachdenkseiten.de
www.afa-zone.at
www.mwgfd.de

FILMTIPPS

YouTube: Propaganda – Der Historiker Daniele Ganser darüber, wie unsere Gedanken und Gefühle gelenkt werden.
www.youtube.com/watch?v=ooM3rrBoiBA

YouTube-Suche:
Profiteure der Angst – Eine Doku von ARTE und NDR (2009) über eine vergangene Pandemie,
die Schweinegrippe. Mit Parallelen zu Corona.

YouTube: Was machen die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern?
Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther
www.youtube.com/watch?v=fBIKBgFfhBg

Rubrik:: Corona, Meinung

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