16.09.2015 0 Kommentare

Ein weiterer wichtiger Mosaikstein: Kuppelkreuz der Töpperkapelle wird gesegnet.

Seit über 20 Jahren schlummerte das stark verwitterte Kuppelkreuz der Töpperkapelle Neubruck im Verborgenen. Nach der detailgetreuen Sanierung und Montage durch Schmied Thomas Hochstädt wird es am Sonntag, 20. September, vom Scheibbser Stadtpfarrer Dechant Karl Hasengst gesegnet.

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Das sanierte und wieder montierte Kuppelkreuz der Töpperkapelle Neubruck wird am Sonntag, 20. September, um 15 Uhr vom Scheibbser Stadtpfarrer Dechant Karl Hasengst gesegnet.
Foto: www.eisenstrasse.info

Die Töpperkapelle Neubruck verfügt damit wieder über ihr Original-Kuppelkreuz. „Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Revitalisierung des zwischen 1831 und 1834 errichteten Kleinods ist damit geschafft“, freuen sich Johann Schragl, Obmann des Töpperkapelle Neubruck-Fördervereins, sowie Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger, Geschäftsführer der Neubruck Immobilien GmbH.

Die Andacht mit Segnung des Kuppelkreuzes und anschließender Agape findet um 15 Uhr statt. Freunde und Unterstützer der Töpperkapelle sind dazu herzlich eingeladen, auch Schmied Thomas Hochstädt wird vor Ort sein.

Pünktlich zum feierlichen Anlass können die Verantwortlichen auch die Sichtblende im unteren Bereich des ebenfalls sanierten Altars abbauen. „Damit ist die Sicht frei auf die rund 50 Engerl dieses besonderen Altars“, so Schragl. Auch das Altarbild, das den Hl. Andreas, den Namenspatron von Gründer Andreas Töpper, zeigt, wird am 20. September enthüllt.

Revitalisierung gelang nicht zuletzt durch Unterstützung

Die Revitalisierung der Töpperkapelle gelang durch einen regionalen Kraftakt im Zuge der Niederösterreichischen Landesausstellung 2015 „ÖTSCHER:REICH – Die Alpen und wir“ – mit Unterstützung von Land Niederösterreich, Bundesdenkmalamt, Neubruck Immobilien GmbH und des Töpperkapelle Neubruck-Fördervereins.

Rubrik:: Mostviertel

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