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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n

Bewerbungsunterlagen bitte an:

r.zellhofer@zellhofer.at

Ihr SUZUKI und KIA Partner

im Mostviertel

Ihr Profil:

▪ erfolgreich abgeschlossene Pflichtschule

▪ MS Office-Kenntnisse

▪ selbstständiges, ergebnisorientiertes Arbeiten

▪ Kenntnisse im KFZ-Bereich

Wir bieten:

▪ sicheren, abwechslungsreichen und

eigenverantwortlichen Arbeitsplatz

▪ fundierte, umfassende Einschulung

▪ leistungsgerechte Entlohnung

▪ Monatsgehalt lt. Kollektivvertrag,

Überzahlung je nach Qualifikation möglich

Ersatzteilverkäufer/in

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für Arbeiten im In- und Ausland

Wir erweitern unser Team und suchen

zum baldigen Eintritt:

Montage-Tischler (m/w)

Franz Alt Promenade 8, 3264 Gresten

0664 8553101

Anforderungsprofil:

Sehr gute handwerkliche Fähigkeiten

Teamfähigkeit, Organisationstalent

Hohe Reisebereitschaft

Zuverlässigkeit und Genauigkeit

Körperliche Belastbarkeit

Führerschein B

Einwandfreier Leumund

Lehrabschluss ist keine Voraussetzung.

Bezahlung nach Kollektiv.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an:

resch.montagen@speed.at

D

er ewige Kampf: Groß

gegen Klein, Stark ge-

gen Schwach. Hat es immer

schon gegeben und wird es

wahrscheinlich immer ge-

ben. Wenn eine große Zei-

tung einer kleineren Scha-

den zufügt, der kleine Franzi

ständig von den Viertkläss-

lern schikaniert wird oder

einem der Arbeitskollege,

Nachbar, Ehepartner,... das

Leben erschwert. Die Liste

könnte man nach Belieben

erweitern.

Wozu das Ganze? Um

vielleicht auf die Gleich-

gültigkeit im Leben auf-

merksam zu machen, die

Leere im Inneren oder das

Verschwimmen der eigenen

Werte? Was ist mir wichtig

im Leben und wofür stehe

ich ein? Wenn ich verlernt

habe, das zu erkennen, irre

ich im wahrsten Sinne des

Wortes herum. Mein Leben

verliert an Spannung, Freu-

de und Lust. Und da meine

ich keineswegs, Fallschirm-

springen oder andere Ext-

remsportarten zu praktizie-

ren, sondern mit Freude in

der Früh aufzustehen oder

die Arbeit nicht als „Muss“

anzusehen. In Wirklichkeit

aber sind wir abgestumpft

und funktionieren nur mehr

wie Roboter oder Marionet-

ten in einem Spiel. Doch

sollte es nicht umgekehrt

sein, dass ich der Marionet-

tenspieler bin und nicht die

Marionette?

Wenn ich mich in einem

Sumpf aus Unlust suhle, ver-

liere ich die Orientierung.

Ich habe keine Freude im

Leben, kein Kribbeln mehr.

Und wie soll ich, gefangen

in diesem Netz, vielleicht

auch noch Zivilcourage ha-

ben? Zivilcourage ist etwas

ganz Natürliches, Norma-

les und ich bin überzeugt,

auch in jedem vorhanden,

nur leider verstaubt und

ganz hinten im Kasten ste-

hend. Zivilcourage würde

ja voraussetzen, einmal für

sich selbst einzustehen und

in Folge für den anderen.

Das würde die Lähmung

der Menschen erklären,

die nicht mehr reagieren,

nur zuschauen, bestenfalls

sich vielleicht noch aufregen

über ein Thema, aber dann

ist es auch schon aus. Wenn

ich nicht gestalte, werde ich

gestaltet, das heißt ein an-

derer bestimmt über mich

oder sagt mir, was gut für

mich ist, oder schikaniert

mich. Doch wenn jeder ein-

mal seinen eigenen Lebens-

raum absteckt und für sich

selbst einsteht, dann ist es

ein Klacks, dies für Dinge zu

tun, die mir selber wichtig

sind und dann hätten auch

„Große“ und „Starke“ weit

weniger Macht. Also, wo

fange ich an?

£

maria glaser, email

post@momag.at

Zivilcourage

Leserbriefe stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. Für den Inhalt sind die Verfasser selbst verantwortlich.

Anonym eingelangte Beiträge werden nicht veröffentlicht. Je kürzer der Leserbrief, desto wahrscheinlicher die

Veröffentlichung. Wir behalten uns vor, Beiträge zu kürzen.

M

it einem breiten The-

menangebot bietet das

momag einen umfassenden

Mix an Information, die auch

komplexe Themen anspricht.

Bedanken möchte ich mich,

dass dem Verein Antares mit

seiner Volkssternwarte in

Michelbach eine Präsenta-

tionsmöglichkeit in seinem

unmittelbaren Kerngebiet

S

ie fassen den Status quo

punktgenau zusammen,

wie ich es noch bei keinem

österreichischen Medium

gehört, gelesen oder gese-

hen habe. Chapeau! Es gibt

keinen größeren Verdienst

in dieser Zeit, als die Men-

schen zum Hinschauen zu

bringen. Obwohl ich (56)

immer sehr informiert und

belesen war, wurde ich erst

in den letzten Jahren ent-

täuscht. Seitdem ich aufge-

hört habe, fernzuschauen

und mich bei alternativen

Medien informiere, habe

ich erst erkannt, auf wel-

chem Planeten der Lüge

und Täuschung wir leben.

Aber immer mehr Menschen

spüren, dass die Dinge und

Ereignisse nicht so sind, wie

sie uns erklärt werden. Wo

G

roßes Kompliment für

euer Magazin. Viele

interessante und perfekt

dargestellte Themen. An-

dere Magazine bringen sol-

ch souveräne Artikel nicht

einmal im Jahr zusammen,

man merkt den gewaltigen

Unterschied, wenn man viel

liest. Ich habe keine Ahnung

wie ihr das macht, aber bit-

te macht weiter so.

£

Rudi Bruckschwaiger, Maria Neustift

Zu „Durch Raum und Zeit“,

Reportage von Sonja Raab,

März-momag, Seite 12

„Moment der Ent-Täuschung“,

von Steven Whybrow,

März-momag, Seite 42

Zu: März-momag

Verteidigungsbündnisse zu

Terrororganisationen wer-

den, wo Drohnenmorde

Gerichtsverfahren erset-

zen, wo westliche Werte mit

Uran-Munition verbreitet

werden, wo die Freiheit zur

überwachten Sicherheit mu-

tiert, „wo Unrecht zu Recht

wird, wird Widerstand zur

Pflicht.“ (Bertolt Brecht)

£

Silvia Klabutschar, eMail

geboten wurde. Besonders

erfreulich ist, dass in dieser

Ausgabe in dem Artikel „Das

Ende der Nacht“ das Pro-

blem der Lichtverschmut-

zung aufgegriffen wurde.

Ich wünsche weiterhin viel

Erfolg und zahlreiche inte-

ressierte Leser!

£

Gerhard Kermer, Verein Antares,

St.Pölten

momag 350 | april 2017

mostviertel magazin |

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