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Wir alle sind

info |

Verein Wirtschaft 2050

Jürgen Tatzreiter, 0664 1235421

kontakt@wirtschaft2050.at www.wirtschaft2050.at

vortrag |

„Die Weiterentwicklung

unserer Wirtschafts- und

Währungsunion“

mit Ulrike Lunacek & Othmar Karas

9.10., ab 19h

Plenkersaal Waidhofen/Ybbs

Dass man in Sachen Ökono-

mie über den Tellerrand blickt

und sich Gedanken darüber

macht: „Letztlich betrifft uns

Wirtschaft doch alle, oder?“

Kritisches Mostviertel

Das Konzept des Vereins: drei

Abende, drei Referenten und

Referentinnen, viele Köpfe

und unzählige Ideen. „Wir

konnten in den letzten Jah-

ren viele hochkarätige Redner

für unser Konzept begeistern

und das Publikum dankt es

uns mit interessanten und

kritischen Diskussionsrun-

den, die immer im Anschluss

stattfinden“, erklärt der nun-

mehrige Jus-Student.

Nicht mit der Masse mit-

schwimmen und vor allem

über die Parteigrenzen

hinweg, das ist dem Verein

ganz wichtig. Das Projekt-

team, welches momentan

aus sieben Mitgliedern be-

steht, könnte nicht bunter

gemischt sein. Vom Lehr-

amtsstudenten und Publi-

zisten über Bürokaufmann,

Tenniscoach, Zivildiener und

Philosophiestudenten bis hin

zum angehenden Rechtswis-

senschaftler – gerade diese

Mischung der unterschied-

lichen Charaktere mache die

G

erade in der heutigen

Zeit, wo es scheint, dass

Technologien, die digitale

Welt und Robotik – kurz ge-

sagt „Wirtschaft 4.0“ – die

Menschheit nahezu zu über-

holen gedenken, zerbrechen

sich oftmals jüngere Genera-

tionen den Kopf darüber, wie

es wirtschaftlich überhaupt

weitergehen wird. Werden

manche Berufe künftig gänz-

lich von Maschinen ersetzt?

Wie sieht es einmal mit un-

serem Pensionssystem aus?

Fragen, die sich vor fünf Jah-

ren fünf 18-jährige Burschen

in ihrer Abschlussklasse in

der HAK Waidhofen an der

Ybbs stellten.

Wir sind alle Wirtschaft

„2050 – das war für uns so

ein Knackpunkt. Da werden

wir kurz vor unserer Pension

stehen, wenn es so ein Sys-

tem überhaupt noch geben

wird. Wir wollten wissen, wo

unsere Wirtschaft und wir –

als Teil davon – stehen wer-

den“, erklärt der Ybbsitzer

Jürgen Tatzreiter im momag-

Gespräch. Gesicherte Antwor-

ten kann man aus heutiger

Sicht keine geben. Was das

Anliegen der Gründer von

„Wirtschaft 2050“ jedoch ist:

Jürgen Tatzreiter

beschert mit

dem Team von

„Wirtschaft 2050“

der Mostviertler

Bevölkerung

spannende

Diskussionsrunden

von alisa gerstl

fotos: sabine wieser

vereinsporträt

»2050 werden wir kurz vor unserer

Pension stehen – wenn es so ein

System überhaupt noch geben wird.«

wort zum sport

Die neue Freude

am Radfahren

B

ereits seit einigen Jahren geht

der Trend „Elektrorad“ steil nach

oben. Wind in den Haaren, klare Bä-

che und glitzernde Bergseen – mit

deinem E-Bike wirst du nie wieder

auf atemberaubende Aussichten ver-

zichten müssen! Schnelle Einkäufe in

der Stadt werden dank Motor und

Akku zum Vergnügen. Dank der Er-

findung des Elektrofahrrads kön-

nen viele Menschen vermehrt ihre

Freizeitgestaltung dem Radfahren

widmen und so einem sportlicheren

und abwechslungsreicheren Alltag

nachgehen. Für viele Neo-E-Biker

ist es ein einzigartig neues Lebens-

gefühl, so aktiv zu sein. Kurz gesagt:

Dein E-Bike macht dich glücklich. Um

diese Glücksgefühle mit dem Fahr-

rad zu behalten ist es wichtig, sein

Rad zu pflegen.

Dafür hilft diese kleine Checkli-

ste: Vor jeder Fahrt Bremsen- und

Schaltungszustand prüfen. Sicher

gehen, dass Display und Akku fest

in ihren vorgesehenen Halterungen

verankert sind. Feststellen, ob der

Akku genügend Reichweite für die

geplante Tour hat. Und schließlich:

Den Helm benutzen.

Die richtige Akku-Pflege

Um die höchste Akkuleistung so

lange wie möglich aufrechtzuerhal-

ten, helfen fünf einfache „Tipps und

Tricks“ für einen „gesunden“ Akku:

l

Zur Lagerung sind die Herstel-

lerangaben sind zu beachten, aber

grundsätzlich gilt: Den Akku bei ei-

ner Temperatur von 10 bis 25 Grad in

trockener Umgebung aufbewahren.

l

Während der Fahrradsaison sollte

der Akku nach jeder längeren Fahrt

aufgeladen werden. Er sollte nicht

extra leergefahren werden!

l

Beim Überwintern ist darauf zu

achten, dass bei Akkus mit Tiefent-

ladungsschutz mindestens 50 bis 75

Prozent der Akkuladung vorhanden

sind. Bei Akkus ohne Tiefentladungs-

schutz kontrollieren Sie bitte alle drei

Monate den Ladestand und laden Sie

gegebenenfalls nach.

l

Hohe Temperaturen über 40 Grad

Celsius sind generell zu vermeiden.

l

Das Beste für Ihren Akku ist die

regelmäßige Benutzung!

Viel Spaß mit Ihrem Fahrrad!

£

wolfgang resch |

Waidhofen,

Radsport Ginner

wolfgang.resch@ginner-sport.at

momag 355 | oktober 2017

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| mostviertel magazin