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ein Durchschnittswert, aber

der Bedarf kann nicht bei je-

dem Menschen – da unter-

schiedlich groß und schwer

– gleich sein. Auch hat jeder

Mensch andere Bedürfnisse

– Allergien, Schmerzen, Me-

dikamente – und Ziele. Die

Personalisierung der Dosie-

rung und auch die Zusam-

mensetzung der Ergänzung

stehen an oberster Stelle“,

so Fessler.

Einkauf bei

verlässlichen Quellen

„Unterschieden werden muss

zwischen künstlichen und

natürlichen Nahrungsergän-

zungsmitteln. Einem natür-

lichen Mittel sollte immer

der Vorzug gegeben werden.

Mein Kriterium ist, dass sie

kontrolliert biologisch und

in Österreich produziert

wurden. Die Überprüfung

der Anbieter auf Seriosität

macht auch auf jeden Fall

Sinn“, rät Fessler. „Ich emp-

fehle, in der Apotheke zu

kaufen. Hier hat man auch

die Beratung in Bezug auf die

Wechselwirkung der Mittel

mit anderen Ergänzungen

bzw. auch Medikamenten.

Abstand nehmen sollte man

von Einkäufen im Internet bei



Bei Schwangeren spielt

der Mangel von Folsäure

und Eisen oft eine Rolle.

colourbox.com

Anneliese Niederl-Schmidinger

züchtet für ihr Leben gern

Mikroalgen.

forbes magazin

matthias hombauer

Hallo Helga!

Superfood.

Erfrischend exotisch und doch so regional –

ein Algenprodukt mit Pep, hochgradig gesund und sogar

ein wenig „heilig“, weil Nachhaltigkeit inklusive

D

as Erfrischungsgetränk „Helga“

mit der Chlorella Alge drin soll die

Extraportion Vitamin B12 liefern und

den Stoffwechsel so richtig ankurbeln.

„Helga“ stammt vom schwedischen

Wort hailac (gesund) bzw. helig (heilig)

ab. Bio-Chemikerin Anneliese Niederl-

Schmidinger, eine der drei Unterneh-

merinnen der Herstellerfirma: „Wir ha-

ben uns gefunden, weil wir beruflich

Mikroalgen züchteten, um ei-

nen Rohstoff für Biodiesel zu

machen. Warum daraus nicht

auch einen „Treibstoff“ für Men-

schen machen?“ Ferdl Litzel-

lachner (übrigens der sechste

Ferdinand aus dem regionalen

Familienbetrieb) aus Kematen/Ybbs

übernimmt die Abfüllung: „Helga ist

eine liebgewonnene Exotin bei uns.“

Die grüne 250 ml Einwegflasche wird

in Pöchlarn aus mehrfach wiederver-

wertbarem Recyclingglas hergestellt.

Auch die „Alge-Pur“ von Helga, das

reine Chlorella-Pulver, erfreut sich stei-

gender Nachfrage. Sonja Gumhold, Er-

nährungs- und Gesundheitstrainerin

aus Ybbsitz hat es unter die Lupe ge-

nommen: „Die Chlorella Alge verfügt

über unvorstellbare Kräfte und zählt

zu den am besten erforschten Organis-

men. Der außerordentlich hohe Chlo-

rophyllgehalt regt die Entgiftung an,

bindet Schwermetalle und Giftstoffe

an sich und scheidet diese über den

Darm aus. Auch erhöht sie den Schutz

sowie die Regenerationsfähigkeit je-

der Zelle.“

info |

0660 3785777,

office@hallohelga.at www.hellohelga.com www.ferdl-getraenke.at

evasis edibles

Vom Chlorella Algenpulver wird am

besten täglich ein Teelöffel in ausrei-

chend Flüssigkeit eingerührt getrun-

ken, oder zum Kochen, Backen und Mi-

xen, für Frühstücksbrei oder Smoothie

verwendet.

£

michaela auer

»Eine Supplementierung

ist nur notwendig,

wenn ein diagnostischer

Mangel vorliegt.«

daniela pfeiffer

den sollten, empfiehlt

Fessler explizit, zu supple-

mentieren. Dabei spielen für

ihn personalisiertes Essen

und abgestimmte Mengen

eine große Rolle. „Für mich

ist beim Thema Nahrungser-

gänzungsmittel die richtige

Dosierung das Wichtigste.

Auf der Verpackung steht

rund um xund

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