momag 358 | FEBRUAR 2018

impressum: seite 12 mostviertel panorama ab Seite 4 ab Seite 30 sandra zahnt wwoof österreich doris schleifer-höderl herfert Für den guten Zweck. Claus Ludwig und Ernst Bachler schwingen einmal pro Woche im Sozialmarkt Amstetten die Kochlöffel Besondere Exponate. In St.Aegyd revolutionierte ein Student aus Oslo mit seinen Techniken den alpinen Skisport, ein Museum erzählt davon Herbert Lackner. Über europäische Künstler und Wissenschaftler, die einst vor Gestapo und SS flüchteten und die Parallelen zur Situation heute Erfahrungsaustausch. Bei WWOOF werden naturverbundene freiwillige Helfer und Biobauern weltweit zusammengeführt 4 Regionale Dialekte. Wo sonst kommt es vor, außer im Mostviertel, dass die Frau, deren Mann mit Vornamen Peter heißt, „Petarin“ genannt wird? 40 Wertpapiere. Bastian Weinzierl führte im Zuge seiner Diplomarbeit ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der S IMMO AG 34 30 12 8 covergestaltung | Helmut Hirner Foto: colourbox.com editorial Lebensenergie zurückgewinnen sandra zahnt | Redaktionsleitung sandra@momag.at I n unserem Leben werden wir im- mer wieder mit dem Wort „Ener- gie“ konfrontiert beziehungsweise brauchen wir sie tagtäglich für all unsere Geräte, um zu kochen, fern- zusehen, zu arbeiten und so wei- ter und so fort. Aber selten denken wir daran, dass auch wir selbst – als Mensch an sich – Energie brauchen, um zu „überleben“. Jeder kennt die Situation, ausgelaugt zu sein, keine Energie mehr zu haben. Sei es durch Stress, Beziehungsprobleme, falsche Freunde oder einen anderen Grund. Das liegt vor allem daran, dass wir in unserem Leben meistens mehr an Energie abgeben, als wir wieder re- tour bekommen. Das beeinträchtigt schlussendlich nicht nur unsere Psy- che, sondern auch unseren Körper; im schlimmsten Fall können sogar Erkrankungen als Folge auftreten. Darum ist es nicht nur wichtig, im Eigenheim Energiefresser loszuwer- den, sondern auch im Lebensumfeld. Um herauszufinden, was oder auch wer einem die Lebensenergie raubt, muss man nur tief in sein Innerstes hineinhören – dort findet man die Antwort auf diese Frage. Und dann gibt es nur eine Lösung: Werde den Energiefresser los! Das klingt ein- facher, als es für viele tatsächlich ist, was vor allem daran liegt, dass wir Gewohnheiten nur ungern ablegen – es könnte uns ja etwas abgehen! Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen: „Nein, das ist nicht so!“ Im Gegenteil, es dauert zwar manchmal ein bisschen, aber früher oder später fühlt man sich erleichtert, freier und besser. Die Zeit heilt wirklich fast alle Wunden. Es fällt einem sozusagen „ein Stein vom Herzen“. Eigentlich logisch, wenn etwas aus dem Leben verschwindet, was einem – vielleicht sogar tagtäglich – Energie geraubt hat. Hast auch du Situationen, Dinge oder Menschen in deinem Leben, die dir Energie rauben, aber keine mehr retour geben? Dann versuche einmal, frei nach dem Motto „Lebe jeden Tag als sei es dein letzter, und den letzten so, als gäbe es kein Mor- gen mehr“ deinem Alltag nachzuge- hen. Werde Energiefresser dauerhaft los – dann steht einem energiegela- denen Leben nichts mehr im Wege.  www.momag.at / abo | abo@momag.at Du wohnst außerhalb des Erscheinungsgebiets oder du hast Werbepost abbestellt? dein momag abo.  Abonniere dein momag! für 29 Euro jährlich (10 Ausgaben) 2 | mostviertel magazin

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