momag 394 | SEPTEMBER 2021

mostviertel panorama ab Seite 4 ab Seite 50 christina fally michael schafranek f lorian pöpl Rund um die Biene. Roland Heinzle möchte mit seinem Bienenpark in Klein- Pöchlarn Bewusstsein schaf fen. Mehl gehabt! Ernährungswissenschafterin Elisabeth Pachucki hat viel Wissen zusammengetragen. Hula-Hoop-Trend. Ein Workout zum Spaß haben, fit werden, Gewicht verlieren wurde wiederentdeckt. 4 14 28 50 Fluchtgeschichten. Im Interview mit Doris Schleifer- Höderl erzählt Dietmar Gnedt von seinem neuen Roman „Durchreisende“. 54 Corona und Psyche. Tendenzen und Informationen über die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf Sucht und andere psychische Themen. 58 Selbstermächtigung. Autorin Monika Donner richtet den Appell an die Menschen, selbst Verantwortung zu übernehmen. 10 Bio-Eiweißfutter. Sinnvoll: beim Ölpressen fällt Presskuchen an, der als Futter für Tiere verwendet werden kann. Die VFI gewährt Einblicke. 12 Lebensmittel-Herkunft. Mit einer Kampagne motiviert der UBV dazu, nachzufragen, woher die Lebensmittel in der Gastronomie stammen. impressum: seite 70 michie könig | Ulmerfeld Chefredakteurin, michie@momag.at E aria con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni re- henim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepudi volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eatio- nem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et aborehent laut deris dolores mil- lest oresequaspit es denis niminve- lique moluptate molorer ionseque veles exceatis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disinc- to cuptatus. WGa. Nam et ilia volore si am alia aut ut isinvendit, ut preculpa enis evenis aut atem et plibus nulparchil id quidi aut volorunt vel inverest, odis voloriatem lam quatiur, officie nistoreperi odi dolorepelit, que rem- que natemporero cus pro cupta ipis ditiusaest reiusti bearumet abo. Cul- lut et que cuptatiora sinto est, tota ari undanis ne commo od ut volorec aectusa core et ut minctur, quuntin ctatiam, to beriber upturepe isin prendelit fugia peditio ribus. Bis earia con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni rehenim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepu- di volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eationem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et abo- rehent laut deris dolores millest ore- sequaspit es denis niminvelique mo- luptate molorer ionseque veles exce- atis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disincto cuptatus. Aximi, es ma sequatur ressequi be- aquas nobis excearum que eum voles mil iduntor poreper iberovi dendun- to ipsus ea con rere eari aut que ip- sandipsum aut autassi cuscient aped electio reprenimi, quam fuga. Ma cus et am quatiis nihilia sit explabo restota qui untibus apidest, optiur? Atibusa nditiusa sime quide prata- tio. Nam, earchil ipsa saepuda esec- taque imus, sus, utatur? Doluptaque dolorumque non pa dolor andebi- tatis assedi untiis explacepre lauda ium hilit venti. rrum consequo et odit laut es ea preresequi ut res et quunt, simus et quis eatinctum simetus ipsam et la- bores maiorempor aut explab ipsa- pernatur aciae volupta tiberesequo iusaecabo. Nossus aute £ editorial Ernten und danken Z ck, S mmer vorbei. Obwohl ich schon einige Lenze, Herbst , Win t r, Lockdowns und dergleichen hin- t r mir habe, geht mir das mit dem S mmerende immer iel zu schn ll. Jedes Jah ist da diese Erwartung vo traumhaften Wetter, den viel n Unternehmungen, der grenzenlo n Energie. G au. Un hinterhe bin ich tro zd m nicht gescheiter. Zum G ück ist das scheinbar kein auf mich be chränktes Phänomen. Masse relativiert, der? Tro z allem sudern wir auf hohem Niveau, nicht nur w s d s W ter betrifft. Viele Sor- gen, die a d re tagtäglich beschäft - gen, kennen wir nur aus de Medien. Wenn ich meinen Kinder dabei zusehe, w e sie sich entw ckeln und selbstständiger we den und zu ver stehen beginnen, warum selbst geba- ckene Geburtstagskuchen viel mehr Wertschätzung transportieren als die Torte er Profi-Back-Fee, warum auf die Omi Rücksicht genommen werde muss und Second Hand so wundervoll sin vol ist, oder warum wir unsere kaputten Kleidungsstücke nicht ein- fach wegwerfen, sondern repari ren la sen od r anders dafür s rg n, das der Stoff nicht einfach zu Müll wird, ann st lle ich mir all diese Si uati- onen in einer Fam lie in Ecuador vor, die sich mit Gemüseverk uf an den Straßenkreuzungen in Quito Tag für Tag durchs L ben kämpft. Wie för d rt man dort eigentlich ein Kind, das nicht neurotypisch ist? Wir beziehe unser Gemüse über eine solidarische Landwirts haf . Ge- rade H rbst wird uns b wusst, wie üppig wir besch nkt werden. Wir ko- chen ein, back n, exp rimentiere , lernen dazu. Wenn s käl er wird, freuen wir uns dann über die selbst verarbeit ten Vitamine. Besonders wichtig scheint mir, Dankbarkeit zu v rmitteln und auch vorzuleben. Wir reden jede Tag n ch d r Gut nacht geschicht darüber, was das Schöns e an diesem Tag w r. Der Große, der s wieso extrem darauf steht, lles zig Male zu wiederhol n, lässt mich wie- der erkennen, dass wir diesen Som- me wirklich viele tolle Dinge erlebt hab n. Erleben durften. Selbstver- ständlich ist da wirklich nicht. D s wa n nie Einweg-Erl bnisse. Wir dü fen uns noch ein Leben lang da- rüb r freuen. Danke! 2 | mostvier tel magazin marie bleier Bildung. Montessori-Pädagogik, Lehrlingsclubbing Westwinkel, Karriereclubbing Waidhofen. 20

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