momag 396 | NOVEMBER 2021

mostviertel panorama ab Seite 4 ab Seite 18 maria lang samuel buschenreithner Für ein Miteinander. In Wolfpassing wird aktiv der Einsamkeit entgegengewirkt – die Idee wird nun von der Initiative „Tut gut!“ prämiert. Vandalismus in Skateparks. Obwohl sich Skateboarder selbst um Sauberkeit bemühen, müssen sie es ausbaden, wenn die Plätze verunreinigt sind. Wildnis Stadt. Die Sonderausstellung im Museum Niederösterreich beleuchtet die große Artenvielfalt in der Stadt. Trauer. Was hältst du von einem leichtfüßigeren Umgang mit dem Tod? Wie kann man ihm mit mehr Neugier begegnen? 48 Lustlosigkeit. Mit etwas Kreativität lässt sich die gegenseitige Anziehung auch nach Jahren der Beziehung aufrechterhalten oder bef lügeln. 4 10 22 38 impressum: seite 22 michie könig | Ulmerfeld Chefredakteurin, michie@momag.at E aria con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni re- henim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepudi volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eatio- nem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et aborehent laut deris dolores mil- lest oresequaspit es denis niminve- lique moluptate molorer ionseque veles exceatis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disinc- to cuptatus. WGa. Nam et ilia volore si am alia aut ut isinvendit, ut preculpa enis evenis aut atem et plibus nulparchil id quidi aut volorunt vel inverest, odis voloriatem lam quatiur, officie nistoreperi odi dolorepelit, que rem- que natemporero cus pro cupta ipis ditiusaest reiusti bearumet abo. Cul- lut et que cuptatiora sinto est, tota ari undanis ne commo od ut volorec aectusa core et ut minctur, quuntin ctatiam, to beriber upturepe isin prendelit fugia peditio ribus. Bis earia con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni rehenim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepu- di volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eationem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et abo- rehent laut deris dolores millest ore- sequaspit es denis niminvelique mo- luptate molorer ionseque veles exce- atis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disincto cuptatus. Aximi, es ma sequatur ressequi be- aquas nobis excearum que eum voles mil iduntor poreper iberovi dendun- to ipsus ea con rere eari aut que ip- sandipsum aut autassi cuscient aped electio reprenimi, quam fuga. Ma cus et am quatiis nihilia sit explabo restota qui untibus apidest, optiur? Atibusa nditiusa sime quide prata- tio. Nam, earchil ipsa saepuda esec- taque imus, sus, utatur? Doluptaque dolorumque non pa dolor andebi- tatis assedi untiis explacepre lauda ium hilit venti. rrum consequo et odit laut es ea preresequi ut res et quunt, simus et quis eatinctum simetus ipsam et la- bores maiorempor aut explab ipsa- pernatur aciae volupta tiberesequo iusaecabo. Nossus aute £ editorial Kreativität tut gut T lente hat j de und jed r von uns. Ab r haben wir auch die Z it, die Muße, nd üb rhau t och die Fä- higkeit, uns von Vo gaben abzuwen- den, damit wir k ati e Ideen, neue Lösungswege entwickeln können? Die Tatsache, dass wir eine Spezi sind, die kr ativ s in kann, ist v r- mutlich maßgeblich dafür verant wortlich, dass der Mensch so „weit“ gekom en ist. Es ist gefragt, modern und wünschenswer , kreativ zu sein. Viele Ideen, innovative Lösunge – wer will da nicht abliefern können? Mit Veranl gung an sich hat d s nicht sschl eßlich zu t n. Jeder kann die igene schöpferis e Energ e anregen, q erdenke . Dabei sollten wir nur unseren vielleicht zu stark ausgeprägten od r zu intensiv geschulten Analysedrang etwas un- terdrücken. Im Grunde geh es darum, sich auch einmal Zeit zu geb n (oder zu nehmen, j nachdem, wie man s vor sich selbst rechtfertigen möch e), um – nich s zu tun. A szeit von de Nachrichten, Auszei von den Sozia- len M dien, nicht fernseh n, einfach bewusst den Geis baumeln lassen. E biet t sich auch an, Bewegung n der frischen Luft z machen, um den Kopf von den vielen Reizen, Eindrü- cken, belastenden gesellschaftlichen Veränd rungen frei zu bekommen. Dafür k nn man aber auch unter sc i dliche Wege einschlagen. Nach d m wir nicht alle gle ch s nd, wird sich uch beim K pf-frei-machen jede und jeder woanders wohler fühlen: beim Ge präch mit vertrauten Men- schen, vi lleicht in eine Umarmung, die Zuversicht spendet, b im Kekse backen, beim g g nseitigen Vorlesen – wa bitte kei e auf Kle nkinder be chränkte Zeitqualität darst llt. Es ist auch ein gute Übung, die Perspek- tive zu wechseln und zu versuchen, die Welt mit den Augen eines oder einer anderen zu sehen. Studien aus Harvard (2008) re spektive der Johns Hopkins Univer- sity (2012) habe g r ergebe , dass Fru t und soziale Ausgrenzung den schöpferischen Geist der Betroffenen befe erten. In dies m Sinne wün che ich uch allen wohlt ende Inspira- tion durch die Inhalte des aktu llen m mag, viel positive Energie und Zusammenh lt für das, was kommen mag. 1 Jahr = € 33 = 10 Ausgaben + muntamocha-Häferl gratis Info und Bestellung: eMail abo@momag.at oder WhatsApp / SMS an: 0650 5510 222 AB marlene scheuch verena brunnbauer 2 | mostvier tel magazin

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