momag 397 | WINTER 2021/22

oliver gratzer schweiger Kraftsport reloaded. Markus Zehethofer schaf fte ein Comeback: aus der Intensivstation zurück zu seiner Leidenschaft. Wir gratulieren! Wundersuche. Nach einer Tumordiagnose begibt sich Thomas Bruckner auf eine Reise: von Wendern bis zu Voodoo begegnet ihm einiges. Traditionen, Generationen. Wie war das Leben früher, wie ist es heute? Wie hat sich die Kindheit verändert, aber auch die Pf lege? Besondere Trilogie. Durch einen Unfall wurde er längere Zeit arbeitsunfähig – und verwirklichte prompt ein Buchprojekt. Chapeau! 04 08 31 22 14 Offener Brief. Ein Ybbstaler Bürger und erfolgreicher Unternehmer erhebt seine Stimme gegen die österreichische Corona-Politik. 21 Kurzgeschichten. Journalist Hermann Knapp sprach mit Doris Schleifer- Höderl über sein Buch: Kein Weihnachten ohne Würstel. 48 Eisbaden. Michaela Auer hat sich über die Kraft der Kälte schlau gemacht: sie schüttet Glückshormone aus und boostet das Immunsystem. 54 Basisbildung. Nicht nur mit seinem jüngsten Buch setzt sich Gerhard Bauer dafür ein, Kindern das Lesen schmackhaft zu machen. impressum: seite 34 events ab Seite 60 jobbörse ab Seite 25 marktplatz Seite 38/39 lehre ab Seite 26 michi e könig | Ulmerfeld Chefredakteurin, michie@momag.at E aria con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni re- henim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepudi volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eatio- nem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et aborehent laut deris dolores mil- lest oresequaspit es denis niminve- lique moluptate molorer ionseque veles exceatis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disinc- to cuptatus. WGa. Nam et ilia volore si am alia aut ut isinvendit, ut preculpa enis evenis aut atem et plibus nulparchil id quidi aut volorunt vel inverest, odis voloriatem lam quatiur, officie nistoreperi odi dolorepelit, que rem- que natemporero cus pro cupta ipis ditiusaest reiusti bearumet abo. Cul- lut et que cuptatiora sinto est, tota ari undanis ne commo od ut volorec aectusa core et ut minctur, quuntin ctatiam, to beriber upturepe isin prendelit fugia peditio ribus. Bis earia con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni rehenim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepu- di volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eationem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et abo- rehent laut deris dolores millest ore- sequaspit es denis niminvelique mo- luptate molorer ionseque veles exce- atis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disincto cuptatus. Aximi, es ma sequatur ressequi be- aquas nobis excearum que eum voles mil iduntor poreper iberovi dendun- to ipsus ea con rere eari aut que ip- sandipsum aut autassi cuscient aped electio reprenimi, quam fuga. Ma cus et am quatiis nihilia sit explabo restota qui untibus apidest, optiur? Atibusa nditiusa sime quide prata- tio. Nam, earchil ipsa saepuda esec- taque imus, sus, utatur? Doluptaque dolorumque non pa dolor andebi- tatis assedi untiis explacepre lauda ium hilit venti. rrum consequo et odit laut es ea preresequi ut res et quunt, simus et quis eatinctum simetus ipsam et la- bores maiorempor aut explab ipsa- pernatur aciae volupta tiberesequo iusaecabo. Nossus aute £ editorial Am Ende wird alles gut michie könig | Ulmerfeld Chefredakteurin, mich e@mo ag.at G enauso b gann ich auch in der Winterausgabe des Vorjahres an di ser Stelle: „Am Ende wird alles gut.“ „Wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende“, ging es weit r mit dem Zitat von Oscar Wilde. Ich m inte, wir sollt n uns darüb r fr uen, dass das wohl eigenartigste Jahr im Leben vieler au laufen würde. Es folgte: „N türlich bl ibt offe , ob das Vergangene nur de Gipfel ines Eisbergs w r und was das neue Jahr so zu bieten haben wird.“ N n ja. Auf ein eigenartiges 2020 folgte ein noch viel eigen rtigeres 2021. Was sich um uns herum absp elt, ist vielen schon lange nicht mehr gehe er. Ich möchte diesen Platz aber nicht dafür nutzen, bekle mende Ge ühl zu nähren. Egal, wie ihr denkt, egal, woran ihr glaubt, wofür der woge- gen ihr euch entschieden h t – ich wünsche euch eine besi nliche und herzerwärmende Adventzeit, Kraft und positiv Energie für das neue Jahr! Ich wünsche euch Arm , d e euch hal en und in denen ihr euch wohlfühlt. Ich wünsche euch einen Blick für unsere schöne Heimat. Ich wünsche euch Mom nte, die e ch zeig n, w rum es im Leben wirk lich geht, wünsche euch das Gefühl, glücklich zu sein und die Gabe, auch die kleinste Ges schätzen zu w s- sen. Ich wünsche euch Gänsehaut, wen ihr Schönes hört! Ich musste unlängst wein , als r ein erwach sener Mann erzählt hat, dass er sei nen beeinträchtigten, ebenfalls er- wachsenen Bruder für mehrere Tage ins Krank nhau begleitet hat, damit dieser keine Angst haben muss. Mir w rd warm ums Herz, w nn ich spüre, wie natürlich und li bevoll die L ute mit den Eigenhei en meiner Kind r umgehen. Ich wünsche euch auch sol- he Emotionen, u d d e Gewissheit, nicht llein zu sein, ufg fangen zu werden. Das Gefühl, keine le re Hül le zu sein, kein E ement iner gl ich geschalteten Masse, sondern ein In- ivid um mit liebenswerten Ecken, K nten und Rundungen. Wir s nd alle ein Ich, aber wir sind auch alle ei Wir. Habt eine f belhafte W ihnachtszeit, einen fulminant n Start für 2022, und viel Freud bei de Lektüre unserer Winterausgabe! £ thomas bruckner heiß momag 397 | winter 2021/22 2 | mostvier tel magazin

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