momag 398 | Februar 2022

 freitag 11. februar bis donnerstag 3. märz Seitenstetten. Klavierkonzert Andreas Stockinger spielt Symphonie Nr. 5 von Beethoven – Kla- vierfassung von Liszt 20.2. | Stif t (Maturasaal), 16h; 07477 42300, stif t-seitenstetten.at stif t-seitenstetten.at Wien. The Simon & Garfunkel Story Tribute-Show, eine liebevolle Hommage mit allen großen Hits. Steyr. The Köter Erdig stampfende Rhythmen, bluesiger Rock, melancholische Melodien, franzö- sischer Folk ... 21.2. | Wiener Stadthalle, 20h; 01 7999979 www.stadthalle.com 11.2. | röda, 20.30h 07252 76285, röda.at hamish gill St.Pölten. Michael Buchinger „Ein bisschen Hass muss sein“ | Kabarett 25.2. | Bühne im Hof, 19.30h; 02742 908050 www.buehneimhof.at dominik pichler facebook.com/thekoeter daniel schalhas E s geht um die Fluchtgeschichte des Iraners Farid. Wir begleiten ihn auf seiner Fahrt mit dem Fernbus von Bel­ grad zur Außengrenze der EU. Neben ihm sitzt Janis, eine Flüchtlingshelferin und seine Freundin. Janis hat gefälsch­ te Papiere für Farid besorgt, die Farid als ihren Ehemann ausweisen. Wenn die beiden auffliegen, landet Janis im Gefängnis und Farid wird abgeschoben in den sicheren Tod. Während der Fahrt steigen in Farid Erinnerungen auf: über die Ursachen Durchreisende  Der Schauspieler Obonya wird die Geschichte rezitieren 22.2. | Tischlerei, 19.30h 02752 54060, www.wachaukulturmelk.at St.Pölten. Die Fäaschtbänkler Aktuelles Album: „mal so mal so“ www.faeaschtbaenkler.ch Sie sind begnadete Musiker, coole Hit­ schreiber und stimmungsvolle Enter­ tainer. Beliebt von Jung bis Alt spielen sie mit ihrer ungewöhnlich volksmusik­ anmutenden Instrumentierung einen unvergleichlichen Popsound, gewürzt mit House, Dub, bis hin zum Schlager. Und die Texte bringen ein optimisti­ sches, positives Lebensgefühl! £ 3.3. | VAZ, 20h 02742 71400-100, www.vaz.at seiner Flucht und was in Teheran geschah. Werden es die beiden über die Grenze schaffen? Begleitet wird die Lesung durch iranische Musik auf Originalinstrumenten. Alle Einnahmen gehen an den Verein „Grenzenlose Hilfe“, Kremsmünster. Ein ausführliches Interview mit dem Autor erschien im September-momag, nachzulesen unter momag.at/epaper. £ Melk. Lesung mit Musik mit Cornelius Obonya, Tobias Meissl, Saeid Therani und Farjam Drakhshani emanuel sutterluety lautschrift Musik und Sex petra ortner | Petzenkirchen Musikredaktion & Veranstaltungskalender events@momag.at W ir wissen, dass Musik unsere Stimmung beeinflusst. Wir ha­ ben Lieder, zu denen wir uns entspan­ nen können, es gibt Songs, die uns beim Workout vorantreiben, Lieder für Partys und welche, die uns traurig machen können. Und es gibt Lieder, mit denen wir uns verführen und „in Stimmung“ bringen können. Ein ro­ mantisches Essen, mit einem Glas Wein, bei Kerzenschein – da darf angenehme Musik im Hintergrund nicht fehlen. Kommt man sich dann näher, wird es Zeit für anregende Klänge. Stings „Every breath you take“ ist die Liebeserklärung schlechthin. „Thinking bout you“ von Frank Oce­ an eignet sich hervorragend zum Fummeln. Und zu „I want you“ von Leyya lässt es sich gut kuscheln. „Je t’aime“ von Serge Gainsbourg & Jane Birkin ist auch selten ein Fehlgriff. „Girl need Love“ von Summer Wal­ ker und Drake gehört ebenso zu gern gehörten Tracks, wenn es intim wird. Knisternde Erotik versprüht Rihanna mit „Sex with me“. Ushers „Climax“ garantiert zumindest einen musika­ lischen Höhepunkt. Ist das zu sanft, dann kann man es mit „Sex on Fire“ von Kings of Leon versuchen. Eine klare Botschaft übermittelt man mit „Slip it in“ von Black Flag und „Clo­ ser“ von Nine Inch Nails ist Sex pur. Weibliches Stöhnen in sexuell auf­ geladenen Songs ist nichts Unge­ wöhnliches. Wer aber mal Lust auf männliches Stöhnen hat, dem sei The Buzzcocks „Orgasm Addict“ empfoh­ len. Dazu vielleicht noch eine Prise „Pleasure Slave“ von Manowar. Wer es gerne auch einmal ausgefallener will, hat vielleicht auch Freude mit „Fetish (XXX)“ von Joan Jett and the Blackhearts, oder vergnügt sich zu „Love in an Elevator“ von Aerosmith. Reicht der Aufzug nicht, dann lasst euch gesagt sein: „Well, Everybody’s fucking in an UFO“ (Rob Zombie). Für Versöhnungssex passt „Tainted Love“ in der Version von Marilyn Manson ganz gut. Und wenn es nicht zu wild sein soll, ist „Fuck her gently“ von Tenacious D ein schöner Hinweis. Zu guter Letzt gehört für mich auch „Wicked Games“ von Chris Isaak zu der Musik, die Lust macht und nicht fehlen darf. £ 58 | mostvier tel magazin

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