momag 399 | März 2022

mostviertel kultur ab Seite 6 ab Seite 50 michie könig doris schleifer-höderl hannes picker t jan kohlrusch Sexualerziehung. Ein Tabu bricht Antonia Pichler mit ihrem Buch über „die Yoni“ – das weibliche Geschlechtsorgan. Kriminalroman. Im aktuellen Krimi von Helmut Scharner geht‘s den Mostbaronen an den Kragen. Kunsthof Seidenberg. Eine Einrichtung der Lebenshilfe NÖ für künstlerische Entfaltung mit drei Schwerpunkten. Parov Stelar. Der Produzent, DJ, Musiker, Grafiker und Maler im Interview mit Petra Ortner. 22 10 53 56 50 Die Rettung der Welt. Psycho- und Musiktherapeut Clemens Krejci präsentiert im Rahmen seiner Humortherapie „witzige Schokolade“. 6 Eindringlinge. Immer mehr nicht-heimische Tierarten werden nach Österreich eingeschleppt. Wie gehen wir mit ihnen um? leserpost / impressum: seite 44 michi e könig | Ulmerfeld Chefredakteurin, michie@momag.at E aria con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni re­ henim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepudi volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eatio­ nem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et aborehent laut deris dolores mil­ lest oresequaspit es denis niminve­ lique moluptate molorer ionseque veles exceatis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disinc­ to cuptatus. WGa. Nam et ilia volore si am alia aut ut isinvendit, ut preculpa enis evenis aut atem et plibus nulparchil id quidi aut volorunt vel inverest, odis voloriatem lam quatiur, officie nistoreperi odi dolorepelit, que rem­ que natemporero cus pro cupta ipis ditiusaest reiusti bearumet abo. Cul­ lut et que cuptatiora sinto est, tota ari undanis ne commo od ut volorec aectusa core et ut minctur, quuntin ctatiam, to beriber upturepe isin prendelit fugia peditio ribus. Bis earia con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni rehenim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepu­ di volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eationem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et abo­ rehent laut deris dolores millest ore­ sequaspit es denis niminvelique mo­ luptate molorer ionseque veles exce­ atis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disincto cuptatus. Aximi, es ma sequatur ressequi be­ aquas nobis excearum que eum voles mil iduntor poreper iberovi dendun­ to ipsus ea con rere eari aut que ip­ sandipsum aut autassi cuscient aped electio reprenimi, quam fuga. Ma cus et am quatiis nihilia sit explabo restota qui untibus apidest, optiur? Atibusa nditiusa sime quide prata­ tio. Nam, earchil ipsa saepuda esec­ taque imus, sus, utatur? Doluptaque dolorumque non pa dolor andebi­ tatis assedi untiis explacepre lauda ium hilit venti. rrum consequo et odit laut es ea preresequi ut res et quunt, simus et quis eatinctum simetus ipsam et la­ bores maiorempor aut explab ipsa­ pernatur aciae volupta tiberesequo iusaecabo. Nossus aute £ editorial Mit.Ein.Ander(s) michie könig | Ulmerfeld Chefredakteurin, mich e@mo ag.at Q u rantän mit zwei freiheits­ liebenden Kindern ist sich r eine Erfahrung, an der man wachsen kann. Fragt sich bloß, ob man unb ­ dingt da ernd wachsen muss? Denke nicht. Trotz attestiert r Eigenheit ist K1 eher das g mütlichere Kind. Wenn auf dem ru den Teppich, der einen wahrhaft kleinen Ber ich des Fli senbodens in der Küche bed ckt, plötzlich ein rohes Ei la det, ist es tro zdem keine g oße Überraschu g. Frau gewöhnt sich in bald zehn Jah­ ren Mam -Dasein an einiges. Das K2-Temperamen lässt in solchen S ­ tuationen nicht lange auf sich war­ ten. In Frä lein R ttenm ier-Manier stapft sie sch ltend hinter dem Bru­ der h r und schwingt eine Halsk tte mit Me allverschluss, der mit ziem­ licher Wucht in d s Bruders Haupt andet und für ausreiche d Blut sorgt, dass mir kurz anders wird. Geplä re uf beiden Sei en, und in der Mi te ich, die ich schon das dritt Mal in­ nerlich bis zehn zähle, um nicht zu explodieren. Vor allem, wenn der PCR-Test dann für alle drei „negativ“ ausspuckt, st nur noch die Ungewissheit gewiss: Soll ich mich jetz freuen? Sollen wir uns jetzt fre en, dass 2G (zu in st vorerst) Geschichte ist? Sollen wir den Freedom Day feiern? Das Brö ckel der Impfpflicht? Das (vorüber g hende?) En der 3G-Eintrittstests bis uf wenige Ausnahm n? Od r lauert mit dem Konflikt zwischen Russland und Ukraine die nächste Gefahr? Wird damit etwa auch d r Blackout wahrscheinlich r? Mich persönlich beunruhigt s nach wie vor, was alles mögl ch war und ist mit ns. Wie rasch die Spaltung vollzogen war, w e tief die Gräben. Wie unfair die Vorwürfe! Leugnet je­ mand Covid, weil er sagt, dass er von den Maßnahmen nicht überz ugt ist? Heißt jemand den Krieg g t, w il er s gt, dass auch dieser Konflik zwei Seiten haben wird? Soweit ich es ver stehe, kann Diskurs – der ja in llen Facetten d s Miteinanders grundle­ gend ist, der? – nur gelingen, wenn Sk psis und selb ts ändiges Recher­ ch er n und Hinterfragen nicht nur akz ptiert, sondern sogar erwünscht sind. £ 1 Jahr = € 33 = 10 Ausgaben + muntamocha-Häferl gratis Info und Bestellung: eMail abo@momag.at oder WhatsApp / SMS an: 0650 5510 222 AB momag 399 | märz 2022 4 | mostvier tel magazin

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