momag 402 | Juni 2022

mostviertel kultur ab Seite 4 ab Seite 44 helmut hirner michael kneifel franz aiginger christie goodwin Pyramide Gresten. Ein Seminarhaus, das innen, außen, in jedem Detail besonders ist. Tierpfleger. Der erste Teil einer Reportage, in der wir hinter die Kulissen der Tierparks in der Region schauen. Roadtrip nach Bologna. Franz Aiginger nimmt uns mit auf einen Besuch in Europas ältester Universitätsstadt. Joe Satriani. Unsere „Pez“ im Gespräch mit einem der größten Rock-Gitarristen der Welt. 12 4 48 52 44 Museumspädagogik. Die Römerwelt Wallsee bietet kleinen und großen Besuchern die Möglichkeit, in vergangene Zeiten einzutauchen. 18 Entwicklungshilfe. Michaela Auer stellt einen Verein für kulturelle Entfaltung vor, bei dem es darum geht, von- und miteinander zu lernen. impressum: seite 6 michie könig | Ulmerfeld Chefredakteurin, michie@momag.at E aria con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni re- henim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepudi volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eatio- nem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et aborehent laut deris dolores mil- lest oresequaspit es denis niminve- lique moluptate molorer ionseque veles exceatis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disinc- to cuptatus. WGa. Nam et ilia volore si am alia aut ut isinvendit, ut preculpa enis evenis aut atem et plibus nulparchil id quidi aut volorunt vel inverest, odis voloriatem lam quatiur, officie nistoreperi odi dolorepelit, que rem- que natemporero cus pro cupta ipis ditiusaest reiusti bearumet abo. Cul- lut et que cuptatiora sinto est, tota ari undanis ne commo od ut volorec aectusa core et ut minctur, quuntin ctatiam, to beriber upturepe isin prendelit fugia peditio ribus. Bis earia con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni rehenim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepu- di volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eationem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et abo- rehent laut deris dolores millest ore- sequaspit es denis niminvelique mo- luptate molorer ionseque veles exce- atis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disincto cuptatus. Aximi, es ma sequatur ressequi be- aquas nobis excearum que eum voles mil iduntor poreper iberovi dendun- to ipsus ea con rere eari aut que ip- sandipsum aut autassi cuscient aped electio reprenimi, quam fuga. Ma cus et am quatiis nihilia sit explabo restota qui untibus apidest, optiur? Atibusa nditiusa sime quide prata- tio. Nam, earchil ipsa saepuda esec- taque imus, sus, utatur? Doluptaque dolorumque non pa dolor andebi- tatis assedi untiis explacepre lauda ium hilit venti. rrum consequo et odit laut es ea preresequi ut res et quunt, simus et quis eatinctum simetus ipsam et la- bores maiorempor aut explab ipsa- pernatur aciae volupta tiberesequo iusaecabo. Nossus aute £ editorial Nach vorn schaun D ieses Mal will mir m in Gehirn aus irgende nem Grund Inspi a tio vorenthalten. Das x-te Mal sitze ich vor dem PC und we ß immer noch nicht, was ch tippen s ll. Ärgerlich, ehrlich gesagt, aber sowas soll vor ko m n. Nachd m ich das Editorial s it über dr i Jahren schre be, und mir das zum ersten Mal pas iert, kann ich aber damit leben. Vorausgesetzt, s ist j tzt nicht neue Normalität in mir. „Sieh nach vorne, nie zurück“, hab ch irgendwo mal gehör . Trotzdem blättere ich zurück und schaue, was ich sonst i mer so fabriziert habe. Das führt mir auch vor A gen, w e vi lfältig d s omag doch ist. Eine richtige Freude, und ich danke allen für ihre wertvo len Bei räge, und den Akt urinnen und Akteuren, den Mensch n, di hier im Mostviertel zu Hause sind und ns re Heimat mit-präg n dafür, d s „wir so sind“. Besonders die letzten beiden Jahre lasse ich in mir Revue passieren. Eine har e Zeit für unsere Gesellschaft. Es e füllt mich mit bes nderer Freu- de zu sehen, wi gut ich im Grunde mit jenen, d e mir am Herzen liegen, trotz möglicher unterschiedlicher An- sichten durch diese Prüfung gekom men bin. Diese Zeit hat uns, d nke ich, alle sehr gefordert, ausgelaugt, müd gemacht. Die Folgen werden noch lange nachhallen. Manche hat es aber ch zusammengeführt, geer d t, dazu gebracht zu erk nnen, was sie für ein erfülltes L ben brauchen. Jede Medaille hat eben zwei Seiten. Nicht alle brauche wir dasselbe, aber trotzdem gibt es g m insame Nenner. Der größte ist wahrscheinlich unser Lebensraum. Ein Schatz, ein glaublich wertvoll r obendrein. Wie er sich weiterentwickelt, häng uch davon ab, wi wir hn behandeln. Ein paar Denkansätze finden sich auch dieses Mal wieder im momag. Wir wollen euch aber auch inspirieren, die bunten und schönen Seiten des Mostv ertels, des Lebens, der Welt nicht zu übersehen. Das habt ihr euch nach den vergangen n Monaten wirklich v rdient, und das brauchen wi alle. Wichtig ist nur, einen W g zu find n, der and ren d unserem Lebensraum a wenig ten schadet. Also: startet gut in die warme Jah reszei und g nießt, nachhaltig, als gäb es kein Morgen! ;-) 1 Jahr = € 33 = 10 Ausgaben + muntamocha-Häferl gratis Info und Bestellung: eMail abo@momag.at oder WhatsApp / SMS an: 0650 5510 222 AB 2 | mostvier tel magazin

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