momag 403 | SOMMER 2022

mostviertel kultur ab Seite 4 ab Seite 52 christoph stiegler michie könig stefan reiterer mostropolis | didi Handwerk für Genuss. Lucia Bräu sprach mit Pfeifenbauer Christoph Stiegler über die weltweit kleinste Pfeife. Tierpfleger. Der zweite Teil einer Reportage, in der wir hinter die Kulissen der Tierparks in der Region schauen. Marlene Style. Das Motto der Künstlerin lautet „Leben in mir“. Maria Glaser hat sie für das momag interviewt. Shakespeare in Haag. Eine Neuinszenierung, die ironische Seitenhiebe auf die Krise von heute bietet. 22 4 60 54 56 Schauspielerei. Maria Martina Lang über die Gründung und Beweggründe des Ostarrichi Jugendtheaters in Neuhofen/Ybbs. 14 Event 226. Ein Vernetzungstref fen für Unternehmen, die für ein Miteinander der Gesellschaft stehen, fand im Juni statt. impressum: seite 24 michie könig | Ulmerfeld Chefredakteurin, michie@momag.at E aria con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni re- henim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepudi volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eatio- nem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et aborehent laut deris dolores mil- lest oresequaspit es denis niminve- lique moluptate molorer ionseque veles exceatis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disinc- to cuptatus. WGa. Nam et ilia volore si am alia aut ut isinvendit, ut preculpa enis evenis aut atem et plibus nulparchil id quidi aut volorunt vel inverest, odis voloriatem lam quatiur, officie nistoreperi odi dolorepelit, que rem- que natemporero cus pro cupta ipis ditiusaest reiusti bearumet abo. Cul- lut et que cuptatiora sinto est, tota ari undanis ne commo od ut volorec aectusa core et ut minctur, quuntin ctatiam, to beriber upturepe isin prendelit fugia peditio ribus. Bis earia con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni rehenim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepu- di volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eationem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et abo- rehent laut deris dolores millest ore- sequaspit es denis niminvelique mo- luptate molorer ionseque veles exce- atis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disincto cuptatus. Aximi, es ma sequatur ressequi be- aquas nobis excearum que eum voles mil iduntor poreper iberovi dendun- to ipsus ea con rere eari aut que ip- sandipsum aut autassi cuscient aped electio reprenimi, quam fuga. Ma cus et am quatiis nihilia sit explabo restota qui untibus apidest, optiur? Atibusa nditiusa sime quide prata- tio. Nam, earchil ipsa saepuda esec- taque imus, sus, utatur? Doluptaque dolorumque non pa dolor andebi- tatis assedi untiis explacepre lauda ium hilit venti. rrum consequo et odit laut es ea preresequi ut res et quunt, simus et quis eatinctum simetus ipsam et la- bores maiorempor aut explab ipsa- pernatur aciae volupta tiberesequo iusaecabo. Nossus aute £ editorial Rote-Rüben-Chips A ls ich vo drei Jahren das erste SoLaWi-Kisterl in Kematen holt , fand ich da Rote Rüben. Ich dachte freilich n Raunersalat. Und an mei- ne geliebte Oma, bei der es den i - mer gab. Sie war der Typ M nsch, mit de man „bledidln“ konnt . Sie hatte aber auch ein offenes Ohr für Ernstes, erzählte gerne, und das A rbeste: mit ihr konnte man fabel haft schweigen, ohne dass es unan- g nehme Gefühle gemacht hätte. Im Grunde ist sie n ch immer irgendwie da, dafür sorgen meine Gedanken und die Erzählung n über die Urli, die ich n meine Kinder wei erg be. Von ihr gingen eine Ruh und eine Kraft aus, ie m ch immer noch bege stern. Raunersalat hingegen immer noch cht. Ich esse ihn zwar, wollte mir aber keinen Vorrat anlegen. Was tun m t en Rot n Rüben? Ich find ein Rezept für Chips. Einziges Mank : da s eht Gemüsehobel. Der Gemüsehobe und ich sind Erzfeinde. Er liegt mona e­ lang i Schrank, bis ich es wieder versuche, mit ihm umzugehen. Dann schneide ich mich in den Finger oder in n Nagel ab, und r wa d rt w e- der zurück. Ein teuflischer Kreislauf. Ich entscheide, es alterna i mit dem Messer zu vers chen. Ein Graus, wie lang das da ert! Aber, halt! Während ich so schneide, kommt Ruhe in mir a f. Es fühlt sich an wie M ditation. Kann es sein, dass ich das sogar g nieße? Ich entspan e mich, gehe in mich und ... Denke ganz g rührt an meine Oma. Das Schneiden er dünnen Schei- ben st er t der Anf ng. Di se wer den gesalzen und dürfen ziehen, da- t Flüssigkeit ntweicht. Die Kinder schauen immer wi d r n der Küche vorbei. Beim ers en Mal waren sie no h skeptisch und dachten, an mei- nen Händen, da sei Blut. Aber seit- h r sind die Roten-Rüben-Chi s ein ech es Highl ght. Sie bra ch n eine halbe Ewigkeit m Ofen, wo sie – mit S lz und Thymian gewürzt – knusp- rig werden. Als es endlich soweit ist, knabbern wir mit großer Gaumen- freude. Es is wie unser Ritual, das den Sommer einleitet. G ni ßt ihn, tankt R he, Kraft und Z versicht, vielle cht bei der Lek üre uns rer Sommerausgab . Wir gehen in die Somm rpause – das nächste momag k mmt im September! 1 Jahr = € 33 = 10 Ausgaben + muntamocha-Häferl gratis Info und Bestellung: eMail abo@momag.at oder WhatsApp / SMS an: 0650 5510 222 AB 2 | mostvier tel magazin

RkJQdWJsaXNoZXIy NjM5MzY=