momag 405 | oktober 2022

mostviertel panorama ab Seite 4 ab Seite 44 doris hardegger lukas grosser colourbox.com claudia tatzberger Bauernhof-Kindergarten. Eine Kinderbetreuungsstätte, in der junge Menschen mit viel Natur- und Tiernähe aufwachsen und gedeihen dürfen. Bäume retten. Eine Baumpf legerin, ein Baumkletterer und ihr Anspruch, mit Fachkenntnis für langes Baumleben zu sorgen. Elemente. Vier, fünf, sieben oder doch 118? Ylva Hintersteiner beschäftigt sich mit den Interprationen der Grundstof fe des Lebens. Ein besserer Weg. Zum spannenden Austausch fanden kritische Fachleute aus aller Welt in Wien zusammen. Michie König war dabei. 4 20 48 44 52 Indoor-Hochbeet. Wohnraum hat immer weniger Grünf läche. Auf selbst gezogenes Gemüse muss man trotzdem nicht verzichten. 8 Mostviertler Erfindergeist. Wie Frequenztechnologie in kuscheligen Glücksaf fen für gute Vibes sorgt, erzählt Michaela Auer. 16 Kriegsgefangenschaft. 1945 war der Amstettner Alfred Unterholzer mit 15 Jahren der jüngste Kriegsgefangene in Russland. impressum: seite 4 events ab Seite 70 jobbörse Seite 55 marktplatz Seite 42/43 michie könig | Ulmerfeld Chefredakteurin, michie@momag.at E aria con rent. Ecum eaquiatem ex es mo officto tatiae preni re- henim usapis ex explitint porempo remquias ipis experovitas quiduciet volorepudi volorem volupta porem quatet et restemquibus maio eatio- nem dem quo eveles re rate laute aces venim que eosaepe rnatium quis ex et aborehent laut deris dolores mil- lest oresequaspit es denis niminve- lique moluptate molorer ionseque veles exceatis aut utest inullab il mil incto quas molorpos aut aut disinc- to cuptatus. WGa. 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V rantwort ng für andere ist nichts, das man a f die leichte Schulter nehmen kann. Ganz wichtig ist es in so iner Position, zur Selbstreflexion fähig zu sein u d die- s auch zu wollen. Führ ngspersonen sind mit Kon flikten uf verschiedensten Ebenen konfrontiert, mit unterschiedlichen Charakteren, Lösungstyp n. Sie brau- ch Empathi , V rständnis für andere und Respekt vor anderen. We ngl ich ihnen best mmt jene Schäfchen lieber sind, die sich gerne führ n lass n, fol gen, En scheidungen akzeptieren, so müs en ie s ch doch auch mit jenen a f Augenhöhe reffen können, die eine andere Meinung haben, diese u h kundtun, vielleicht konstruk- tive Einwände vorb ingen. Zw itere bedeuten sicher mehr Energieauf- wand – sei es nu das trotzige Kind, der viel hinterfragende M tarb iter oder Bürg r, die in welchen B langen auch immer nders denken als die meisten. Nein, es ist nicht einfach, für and re verantwortlich zu s in, m ss man g w chsen sein. Resilienz ist unabhäng g der Positi on, a der man teht, eine Fähigkeit, die nich schadet – wed r auf der führenden S ite, och auf der g führten. Vor dem Hintergru d dieser Überlegungen bin ich sehr gesp nnt auf den Ausg ng der Bund spräsi dente wahl, die stattfindet, wäh- rend das momag in Druck geht. U d s wie immer, wenn ich n chdenken möchte, gehe ich jetzt in d Wald. Über d n fi det ihr in dieser Aus- gab übrigens geballte, wundervolle Artikel und Beiträge, die erden, be- flügeln, inspirieren oll n. Großa tige Ergebniss von Clemens Arvays For sch ng dürfen wir d rbieten! Auch im Bereich der Kultur h ben wir wieder f belhafte Inhalte zu kredenzen. Ich danke an dieser Stelle allen wunder- ba en Me schen für ihre hochw r- tigen Beiträge und die wertschät- zend Zusam enarbeit, die ich im mer wieder aufs Neue genieße und wü sche jedem eine schön Auszeit bei der Lektüre des momag. momag 405 | oktober 2022

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