momag 405 | oktober 2022

Ein besserer Gehirn, wo es irreversible Schäden anrichten könne. Dies bedeute, dass die so- genannte Blut-Hirn-Schranke überschritten wird. Das Im- munsystem werde zudem langfristig geschwächt und generell anfälliger. Autoimmunprozesse werden ausgelöst Ryan Cole begann mit den Worten: „Jemand, der nicht liest hat keinerlei Vorteil gegenüber jemandem, der nicht lesen kann.“ Seine Kri- Kritik an den Corona-Maß- nahmen wurde er von der Uni Wien dienstfrei gestellt. Gemeinsam mit ihm nahm Pathologe Arne Burkhardt am Forum teil, ebenso Su- charit Bhakdi und der Pa- thologe Ryan Cole. Sie alle beschäftigen sich mit den Nebenwirkungen der Covid- 19-Impfungen und teilten ihre jüngsten Erkenntnisse. Bhakdi führte aus, dass er befürchte, dass die mRNA- Behandlung für sämtliche Impfungen, etwa auch Po- cken und Masern, eingesetzt werden wird. Das Risiko, da- nach an schweren gesund- heitlichen Folgen zu leiden, sei erheblich. Besonders besorgniserregend sei es, dass das Spike-Protein der Impfung nicht nur an der Einstichstelle selbst, son- dern in sämtlichen Organen des Körpers zu finden sei, etwa auch im Herzen oder Auch Sucharit Bhakdi war auf der Konferenz vertreten.  fotos: claudia tatzberger mary glaser | Mank leben.leben@gmx.at D ie Schule hat begonnen, das Leben nimmt seinen gewohnten Lauf. Die Kinder gut verstaut im Kindergarten und in der Schule. Der Urlaub lange vorbei. Die Tretmühle hat einen wie- der. Der Mensch schuftet im Durch- schnitt an die acht Stunden am Tag. Am Wochenende kann er sich zwei Tage erholen bei der Familie und im Freundeskreis, soweit nicht Haus- und Gartenarbeit anstehen, denn schließ- lich muss ja zuhause auch was weiter- gehen. Sehnlichst denkt man an die fünf Wochen Urlaub, die man für 52 Wochen im Jahr zur Verfügung hat. Ein stetes Schuften und dann schließ- lich Warten auf die wohlverdiente Pension, ein nie endendes Treiben im Leben des Menschen. Das Leben und die Freizeit sind oft bis auf Wo- chen im Voraus verplant. Schon un- sere Kinder haben den Tagesablauf straff geregelt, wenig Zeit für freies Spielen oder freies Denken, aus der Kreativität entsteht. Oder soll der Mensch am Ende gar nicht denken? Er wird beschäftigt im Außen, denn es wird ja eh für ihn ge- dacht. Was er kaufen soll und wann. Wen er wählen soll. Welche Krise ge- rade aktuell ist. Schlichtweg ALLES. Oder doch nicht alles? Was gestalte ich mir selber, wo werde ich gestaltet? Wo habe ich freie Entscheidungen in MEINEM Leben? Oder werde ich schon im Kindergartenalter gebogen und gelenkt und so auf die Arbeitswelt vorbereitet? Nur nicht denken. Nur keine Ver- antwortung für mich übernehmen und selbstständig leben. Denn sonst bist du ein „Querdenker“, ein „Queru- lant“. Und die sind selten erwünscht. Schließlich sagt dir die Politik samt Medien, wo es lang geht und wo wir alle hinwollen. Aber halt: Haben wir wirklich alle das gleiche Ziel und ist das überhaupt möglich? Und was ist mit meinem ICH, meinen Träumen und Zielen? Versäume ich am Ende womöglich mein eigenes Leben? Nein, ich hoffe doch nicht, denn das Leben im Außen gibt Vorgaben, aber ICH entscheide nach meinem Inneren und wenn ich das nicht verwechsle, bin ICH der Gestalter meines Lebens und kein anderer. Auf geht ’s! DEIN Leben wartet auf dich :-) £ panoptikum Frei im Wahnsinn der Zeit? R enommierte internatio- nale Wissenschaftler, Me- dienvertreter und Aktivisten hielten Ende September im Rahmen der „Better Way Conference“ Vorträge und diskutierten miteinander in verschiedenen Foren. Veran- staltet wurde die Konferenz von der Ärztin Maria Hubmer- Mogg und ihrer Organisation „Wir zeigen unser Gesicht“. Als Host für den ersten Teil der Konferenz fungierte Tess Lawrie. Sie ist hochran- gige medizinische Forsche- rin und arbeitete in der Zeit vor der Covid-Pandemie für WHO-Projekte. Dieses Forum behandelte die neuesten pa- thologischen Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung. Einer ihrer Gäste auf der Bühne war der Universitätsprofessor Andre- as Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedi- zin. Nach seiner öffentlichen »Es finden sich unnatürliche Anhäufungen von Lymphozyten in nicht lymphatischen Organen. Dies lässt vermuten, dass es zu Immunreaktionen gegen körpereigenes Gewebe kommt, was in der Regel ein Leben lang anhält.« momag 405 | oktober 2022 44 | mostvier tel magazin

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