13.10.2014 0 Kommentare

Equal pay day: Warum Frauen ab 10. Oktober gratis arbeiten.

Foto equal pay day

Im Bild (v.l.): Ulrike Königsberger-Ludwig, Julia Wiesner, Silvia Übelbacher, Ursula Puchebner. Foto: SPÖ Amstetten.

Amstetten | Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss zur Selbstverständlichkeit werden. Das fordern Amstettens SPÖ-Frauen. Der Equal Pay Day zeigt auf, ab wann Frauen aufgrund geringerer Bezahlung statistisch gesehen gratis arbeiten.

„Mit dem Equal Pay Day wird jedes Jahr symbolisch aufgezeigt, ab wann Frauen statistisch gesehen umsonst arbeiten, während Männer für ihre Arbeit weiter bezahlt werden“, erklärt die stv. Vorsitzende der SPÖ NÖ Frauen, Ulrike Königsberger-Ludwig. Ein kleiner Fortschritt sei jedoch zu beobachten, denn „gegenüber dem letzten Jahr sind es nur mehr 83 Tage“, so die Vorsitzende der SPÖ Frauen in Amstetten, Regina Öllinger. Das ist der Einführung der Einkommensberichte in den Firmen und der daraus resultierenden Einkommenstransparenz zu verdanken. „Wir arbeiten aber weiter an Verbesserungen, um den Equal Pay Day für Frauen so bald wie möglich ans Jahresende zu verschieben!“, sind sich Bgm. Ursula Puchebner, Regina Öllinger, Bezirksvorsitzende Ulrike Königsberger-Ludwig, Julia Wiesner, Frauenvorsitzende der JG NÖ und Silvia Übelbacher, Vorsitzende der JG Amstetten, einig.

Rubrik:: Panorama

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