20.12.2013 0 Kommentare

Gamaka: Jazz, Rock und Funk auf indonesisch, afrikanisch und chinesisch.

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Ein moderner Charlie Parker!“, sagen viele. Eine Reinkarnation mit indischen Wurzeln. Haltlos, kompromisslos, aufrührerisch wie Parker damals vor 60 oder gar 70 Jahren in der Bebop-Ära. Altsaxofonist Rudresh Mahanthappa macht Jazz, Rock und Funk auf indonesisch, afrikanisch, chinesisch.

Der Titel des Albums „Gamak“ nennt Mahanthappa übersetzt „melodic ornamentation“. E-Bass und Akustik-Bass stehen ihm zur Seite. Sind Spuren von Mahavishnu drin? Weit entfernt, meint ein Amazon-Kritiker. Dieser Sound würde irrsinnig gut auf Saalfelden passen. Gleich als „main act“! Peitschend, packend, pulsierend, aber auch melodiös geschmeidig. Eine musikalische Signatur unserer Zeit. Eine verzehrende Unruhe über weite Strecken und dann der kontemplative Moment in“ Are There Clouds In India?“. Kenner kündigen Rudresh Mahanthappa als „Alto-Saxophonist of the Century“ an.

Robert Voglhuber

Rudresh Mahanthappa | Gamaka | act

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