25.09.2015 0 Kommentare

Zum Staunen: Hunderte Fans folgten Johnny Logan in die Ötschergräben.

Der beliebte ORF Radio NÖ Wandertag am 19. September 2015 führte Moderatorin Julia Schütze, Hörer und prominente Gäste durch den „Grand Canyon Österreichs“. Zur Einstimmung gab Ex-Fußballnationalteamspieler Toni Pfeffer seine Version von „Hold me now“ zum Besten. Das Original war später von keinem geringeren als „Mister Songcontest“ Johnny Logan auf der großen ORF-Bühne bei der Ötscherbasis in Wienerbruck zu hören.

Petra Zeh (Bürgermeisterin der Gastgebergemeinde Annaberg), Herbert Greisberger (Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ), Michaela Dorfmeister mit Tochter Lea, Landesrat Stephan Pernkopf, Toni Pfeffer mit Söhnen Luis und Paul, ORF Radio NÖ Moderatorin Julia Schütze  Foto: NLK Filzwieser

Petra Zeh (Bürgermeisterin der Gastgebergemeinde Annaberg), Herbert Greisberger (Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ), Michaela Dorfmeister mit Tochter Lea, Landesrat Stephan Pernkopf, Toni Pfeffer mit Söhnen Luis und Paul, ORF Radio NÖ Moderatorin Julia Schütze
Foto: NLK Filzwieser

„Hold me now, don´t cry, don´t say a word, just hold me now“, sang sich der irische Sänger Johnny Logan beim Songcontest 1987 in die Herzen des Publikums. Seither folgen ihm weltweit tausende begeisterte Fans. Einige hundert heimische Fans machten sich am Sonntag auf, um den Stargast von ORF NÖ in der Sendung „Radio 4/4“ live vor der Ötscherbasis in Wienerbruck zu sehen. Anlass war der alljährliche ORF Radio NÖ Wandertag, der Moderatorin Julia Schütze, Promis wie Ex-Skirennläuferin Michaela Dorfmeister und Ex-Fußballnationalteamspieler Toni Pfeffer und über 1.500 Hörer in die Ötschergräben führte – die Kulisse der NÖ Landesausstellung 2015.

Energiegeladene Wanderung

Heuer hatte der Wandertag einen ganz besonderen Schwerpunkt: Erneuerbare Energien. Denn Niederösterreich steuert auf ein wichtiges Ziel zu und will Strom bis Jahresende zu 100 Prozent aus Wasserkraft, Sonnenenergie, Windkraft und Biomasse erzeugen. „Das Schaukraftwerk Stierwaschboden in den Ötschergräben ist ein Sinnbild für eine nachhaltige Energieversorgung. Es wurde im Jahr 1924 errichtet, um die Mariazellerbahn zu elektrifizieren und ist noch immer in Funktion“, so Energielandesrat Stephan Pernkopf.

Auf dem Weg in die Ötschergräben informierten Energiebotschafter über die Energiebewegung in Niederösterreich und ihre eigenen Energietaten. „Über 300.000 Menschen in Niederösterreich sind bereits Teil dieser Bewegung. Sie haben ihr Haus thermisch saniert, nutzen Photovoltaik oder fahren ein Elektro-Auto und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

Gut versorgt von „So schmeckt NÖ“

Gemeinsam mit ihren Partnern EVN, Naturparke NÖ, HYPO NÖ Landesbank und ihren eigenen Initiativen „So schmeckt NÖ“ und „Energieberatung NÖ“ hatte die Energie- und Umweltagentur kleine Labstationen auf der Wanderroute aufgebaut. Dort konnten sich die Wanderer mit kleinen Snacks und bei der Ötscherbasis in Wienerbruck mit Wildschmankerln, heimischen Fischspezialitäten und Gemüsegröstl von „So schmeckt Niederösterreich“-Partnerbetrieben stärken. Jede Station bot außerdem interessante Informationen über Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien und brachte einen Stempel im Wanderpass.

Ein voller Pass bedeutete die Teilnahme an einem tollen Gewinnspiel: Noch vor Ort wurden eine Heißluftballonfahrt, zur Verfügung gestellt von der HYPO NÖ, ein mit Strom betriebener Nissan Leaf zum Testen von der eNu und eine Panoramafahrt mit der Himmelstreppe von der NÖVOG unter allen Wanderern verlost.

Rubrik:: Mostviertel

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