16.05.2015 0 Kommentare

Der NÖ Elektro-Mobilitätstag am Wachauring lädt zum Informieren und Ausprobieren ein.

Beim ersten NÖ Elektro-Mobilitätstag am 30. Mai 2015 in Melk stehen Elektro-Fahrzeuge aller Art einen Tag lang zum Testen bereit. Die weltbesten Akkuschrauber, Live Acts, ein Fachprogramm mit Vorträgen und Ehrungen sowie das EVN Kinderprogramm machen den Mobilitätstag sollen den Mobilitätstag zum Erlebnis für die ganze Familie werden lassen.

Herbert Greisberger - Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ, Thomas Widrich - Bürgermeister Melk, Landesrat Stephan Pernkopf Foto: Ch. Sitter-Penz, eNu

Herbert Greisberger – Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ, Thomas Widrich – Bürgermeister Melk, Landesrat Stephan Pernkopf
Foto: Ch. Sitter-Penz, eNu

Über 40 Elektro-Autos, alle derzeit erhältlichen Modelle vom Tesla bis zum Twizzy, stehen am Wachau-Ring ebenso zum Ausprobieren bereit wie Elektroräder, Elektroroller, Segways und Co. Experten des ÖAMTC bieten dazu Fahrsicherheitstrainings an.

Mehr über E-Mobilität erfahren

„Mit Testevents wie dem 1. NÖ Mobilitätstag wollen wir Elektromobilität einem breiten Personenkreis zugänglich machen. Dazu bieten wir umfangreiche Informationen etwa zu Förderungen an“, erklärt Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ, die das Testevent mit ihren Partnern veranstaltet. Den ganzen Tag über finden kostenlos Vorträge statt. Die Themen reichen von best practice-Beispielen aus der Wirtschaft, Vorzeige-Projekten in Niederösterreich, bis hin zu persönlichen Erfahrungsberichten und praktischen Tipps für E-Fahrzeugnutzer. Das Vortagsprogramm wird im Seminarraum 1 des Fahrtechnikzentrums des ÖAMTC in Melk angeboten.

Umweltfreundlich anreisen

Vor dem Eingang des ÖAMTC Fahrtechnikzentrums stehen 40 Parkplätze mit Lademöglichkeit für Elektro-Fahrzeuge zur Verfügung. EVN-Vorstandsdirektor Peter Layr dazu: „Um die Verbreitung dieser zukunftsträchtigen Mobilitätsform voranzutreiben, müssen entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dazu gehört auch ein kontinuierlicher Ausbau der Ladeinfrastruktur.“ Wer bis zur Teststrecke in die Pedale tritt, kann sein Fahrrad in der bewachten Radlgarderobe abstellen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Wachau-Ring am besten über den Bahnhof Melk zu erreichen. Ab 10 Uhr fährt ein mit Strom betriebenes „Tesla-Taxi“ vom Bahnhof zum Eventgelände. Wer das Taxi verpasst, nimmt den eigens eingerichteten Shuttleservice. Er bringt die Besucher zwischen 9 und 18 Uhr im Halbstundentakt vom Bahnhof zu den Stationen Wachau-Ring, Wasserübungsplatz und zurück. Am Wasserübungsplatz zeigen die Pioniere des Österreichischen Bundesheeres bei einem „Tag der offenen Tür“ von 9 bis 16 Uhr ihr Können.

info | www.enu.at

Rubrik:: Motor, Panorama

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