24.11.2014 0 Kommentare

Künftig auch ohne Deckelung: Wirtschaftsbund will „Handwerkerbonus“ erweitern.

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Foto: Lupo / pixelio.de

| Seit 1. Juli 2014 dürfen Privatpersonen bis zu 20 Prozent des Rechnungsbetrages für von Handwerksbetrieben im Innenbereich eines Hauses oder einer Wohnung geleistete Arbeiten von der Lohn- bzw. Einkommenssteuer absetzen. In Niederösterreich wird dieser sogenannte „Handwerkerbonus“ sehr gut angenommen.

Seit dem Start der Aktion im Juli wurden bereits 4.800 Anträge für den „Handwerkerbonus“ gestellt. „Damit liegen wir österreichweit an der Spitze“, erklärt Sonja Zwazl, Obfrau des NÖ Wirtschaftsbundes. Zwazl drängt darauf, den „Handwerkerbonus“ künftig auch ohne Deckelung anzubieten. Denn das Modell wirkt nicht nur als Konjunkturimpuls, es gilt auch als Waffe gegen den Pfusch, von dem diese Gewerbebetriebe besonders betroffen sind. Nach Berechnungen der KMU-Forschung Austria entfallen 80 Prozent der Schwarzarbeit auf das Gewerbe und das Handwerk. (mm)

info | www.wirtschaftsbund-noe.at

Rubrik:: Panorama

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