24.03.2014 0 Kommentare

Langen Nacht der Forschung: 300 Stationen bei Leistungsschau der NÖ Wissenschaft.

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| Präsent wie noch nie wird sich Niederösterreich bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung am 4. April zeigen. An 26 Ausstellorten in den Städten Klosterneuburg, Krems, St. Pölten, Tulln, Wiener Neustadt, Baden und Wieselburg bietet die „Lange Nacht der Forschung“ eindrucksvolle Erlebnisse für Jung und Alt.

Über 300 Stationen laden am 4. April ab 16:30 Uhr bis Mitternacht zum Mitmachen, Mitdiskutieren und Experimentieren ein. Erstmals werden auch dezentrale Wissenschaftseinrichtungen, welche sich nicht in den sieben Städten befinden, die Möglichkeit erhalten sich und ihre Disziplinen zu präsentieren. „Gerade im Zuge unseres ausgerufenen Jahres der Wissenschaft ist es wichtig, dass wir von den Zukunftsthemen Wissenschaft und Forschung nicht nur sprechen, sondern sie auch aktiv an die Bevölkerung bringen. An über 300 Stationen besteht somit die Möglichkeit sich einen Einblick in die vielseitige niederösterreichische Wissenschaftslandschaft zu verschaffen“, sagt Landeshauptmann Erwin Pröll.

Komplexe Forschungsleistungen werden begreifbar und erfahrbar

Im direkten Kontakt mit WissenschafterInnen und Forschenden an Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden komplexe Forschungsleistungen begreifbar und erfahrbar. Der Dialog auf Augenhöhe weckt Interesse für Forschung, Innovation und Technologie. Dadurch wird die vielfältige Forschungslandschaft auch als attraktiver Arbeitsplatz für Nachwuchskräfte dargestellt. Denn Wissenschaft und Forschung, neue Technologien und Innovationen bestimmen ganz wesentlich über Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und gesellschaftlichen Fortschritt eines Landes.

„Investieren wir in den Technologiestandort Niederösterreich, investieren wir in die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts. Daher ist der Ausbau des Technologiestandorts ein fester Bestandteil unserer Wirtschaftsstrategie. Mit der “Langen Nacht der Forschung” wecken wir das Interesse unserer Jugend an der Technologie. Das ist absolut notwendig, denn das Technologieland Niederösterreich benötigt in den kommenden Jahren eine hohe Anzahl an hoch qualifiziertem Nachwuchs“, sagt Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

Wissenschaft ist breit aufgestellt

Zu den Themenschwerpunkten der Langen Nacht 2014 zählen Biotechnologie, Geisteswissenschaften, Archäologie Medizintechnik, Sensorik, Prozess- und Medientechnik, Bioenergie, Neuro- und Computerwissenschaften. Landeshauptmann Pröll freut sich über die Vielseitigkeit der Stationen bei der Langen Nacht der Forschung: „Es zeigt sich, dass wir in Niederösterreich im wissenschaftlichen Bereich ungemein breit aufgestellt sind. “ Der Eintritt zur langen Nacht der Forschung ist frei, ein Shuttlebusservice bringt Sie an allen Standorten sicher durch die Nacht.

Info | www.langenachtderforschung.at/noe

Rubrik:: Panorama

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