24.04.2014 0 Kommentare

Rechte ausbauen: Forderung nach verbesserter Absicherung von freiwilligen Einsatzkräften.

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Foto: erysipel / pixelio.de

| AKNÖ-Präsident Wieser fordert verbesserte Absicherung von freiwilligen Einsatzkräften und weist Behauptungen, er sei gegen das Prinzip Freiwilligkeit in den Einsatzorganisationen, scharf zurück.

“Diese Unwahrheiten gegen meine Person sind ein Tiefpunkt in der politischen Auseinandersetzung. Diese Gelegenheit nütze ich daher, um ein klares Bekenntnis für die NÖ Freiwilligen abzugeben. Ich bin persönlich Teil dieser ehrenamtlichen Gesundheits- und Sicherheitsversorgung im Land, mein privates Engagement für die Kinder- und Jugendlichenrehabilitation spricht hier eine klare Sprache. Ich bin persönlich stolz auf jede Frau und jeden Mann, die bzw. der sich ehrenamtlich für andere Menschen einsetzt”, so Markus Wieser.

Die AKNÖ hat in den letzten Jahren mehrmals die mangelnde arbeitsrechtliche Absicherung von freiwilligen Helfern der Einsatzorganisationen kritisiert, es gibt dazu auch Beschlüsse der Vollversammlung. Wieser erneuert seine Forderung nach einer raschen gesetzlichen Regelung der Freiwilligenarbeit, insbesondere müsse eine Dienstfreistellung im Einsatzfall für die Blaulichtorganisationen her, sagt Wieser. Laut Wieser seien sowohl hauptberufliche als auch freiwillige Einsatzkräfte hoch belastet, daher gehe es auch um den Schutz der Arbeitnehmer in diesen Bereichen.

Rubrik:: Panorama

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