19.05.2014 0 Kommentare

Wackere Wanderer bei Narzissenwandertag: „Ybbstaler Narzissenblüte“ feiert Fortsetzung.

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„Narzissen-Trio“: Schluchtenwirtin Erika Buchriegler (r.) mit den Wanderern Birgit Lumplecker (l.) und Traudi Rössler (M.) beim Opponitzer Narzissenwandertag.

Eisenstraße | Die Premiere des Festreigens „Ybbstaler Narzissenblüte“ nahm doch noch ein versöhnliches Ende.

Nachdem die Programmpunkte in Lunz am See, Göstling an der Ybbs, St. Georgen am Reith und Hollenstein an der Ybbs an den ersten beiden Tagen wegen des dramatischen Hochwassers abgesagt werden mussten, lud der Tourismusverein Opponitz am Sonntag zu einem nassen, aber umso herzlicheren Narzissenwandertag.

Die wackeren Wanderer wurden mit einer idyllischen Streckenführung entlang blühender Narzissenwiesen und mit kulinarischen Schmankerln bei den Labstationen belohnt. Sogar Gäste aus Wien waren ins Fischerdorf angereist. Das Team rund um Obmann Rudi Kefer und Alfred Pitnik sorgte für eine übersichtliche Beschilderung und gute Stimmung. Die Strecke führte vom Bruckwirt über Groß Riegl, Oberreith, Vorderstockreith und Hinterstockreith zur Schluchtenhütte Oberdippelreith und über den Reitbauernweg zurück zum Bruckwirt.

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Wackere Wanderer beim „Opponitzer Narzissenwandertag“.

Echo war positiv

Dass sie bei der ersten Auflage der „Ybbstaler Narzissenblüte“ nicht gerade vom Wetterglück verfolgt waren, entmutigt die Vertreter der fünf Eisenstraße-Gemeinden nicht. „Das Echo der Bevölkerung und der Gäste auf die neue Veranstaltung war im Vorfeld sehr, sehr positiv. 2015 gibt es bestimmt einen zweiten Anlauf, denn die Ybbstaler Narzissenblüte soll ein Fixpunkt im Frühling werden“, so der Lunzer Bürgermeister Martin Ploderer stellvertretend für alle Partner.

Eisenstraße-Obmann Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger streut den fünf Gemeinden für ihr gemeinsames Engagement Rosen. „Es tut mir leid, dass die vielen Stunden der Vorbereitung unbelohnt blieben. Ich bin mir aber sicher, dass die Organisatoren im Landesausstellungsjahr 2015  ernten werden, was sie heuer gesät haben.“ Jenen, die schon heuer die Blütenpracht bestaunen möchten, empfiehlt Hanger eine individuelle Wanderung zu den Narzissen: „Die Tourismusbüros helfen mit Tipps gerne weiter.“

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Nass, aber herzlich fiel der Opponitzer Narzissenwandertag aus: Josef Schallauer, Traudi Rössler, Birgit Lumplecker, Rudolf Dollinger, Erika Buchriegler sowie Obmann Rudi Kefer und Schriftführer Alfred Pitnik vom Tourismusverein Opponitz (v.l.).

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Köstliche Schmankerl an den Labstationen: Frank Desai, Franz und Gerlinde Blamauer, Andrea Diwald und Traudi Schweiger (v.l.).
Fotos: www.eisenstrasse.info

Die „Ybbstaler Narzissenblüte“ wurde im Rahmen eines LEADER-Projekts von Mostviertel Tourismus und Kulturpark Eisenstraße gemeinsam mit den fünf Gemeinden entwickelt.

Info | www.eisenstrasse.info

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