04.09.2017 0 Kommentare

„We need to see the world from as many perspectives as possible.“

Am Montag, den 18. September wird in der Rathausgalerie Amstetten, um 19 Uhr, die Ausstellung „Refraktion-Reflexion-Fraktale“ von Existenzanalytiker Günther Scharf eröffnet. 

Begrüßung: Vzbgm. Ulrike Königsberger-Ludwig | zur Ausstellung: Manfred Gollowitsch | Musik: Luis Zorita/Violoncello | 19. September bis 3. November | Mo-Do 8-18 Uhr, Fr 8-14 Uhr | Eintritt frei

Mag.theol. Günther Scharf, 1970 geboren, war Behindertenbetreuer, Erzieher und Religionslehrer in sonderpädagogischen Zentren. Seit dem Abschluss seiner Psychotherapieausbildung 2006 arbeitet er als Existenzanalytiker in freier Praxis in Wien. Seine Erkrankung an Multipler Sklerose zwingt ihn in den Rollstuhl, er kann nur mehr den Kopf bewegen. Da ihm die Auseinandersetzung mit Kunst sehr wichtig ist, bedient sich Günther Scharf verschiedener Spracherkennungs- und Kopfsteuerungsprogramme am Computer, um Bilder zu erschaffen, wobei Surreales und Experimente mit Lichtbrechung und Spiegelung entstehen. Die Titelgebung gestaltet sich dabei als eigener Prozess. Die Ausstellung zeigt personale und gesellschaftskritische Werke sowie Landschaftsfraktale. „We need to see the world from as many perspectives as possible. Meine Kunst soll anfragen, ansprechen“, so der Künstler.

info | Rathausgalerie Amstetten, Rathausstraße 1,

www.amstetten.at

 

 

Rubrik:: Kultur

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