02.02.2018 0 Kommentare

„Wie kommt das Gras in den Burger?“

Die Schülerinnen und Schüler der HLUW Yspertal erfahren in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer an Hand von selbstgemachten Burgern deren Vorteile.

Seminarbäuerin Petra Eder mit einer Schulgruppe „nachhaltigen Burgerproduktion“. Foto: HLUW Yspertal

„Wie kommt das Gras in den Burger?“ So nennt sich ein aktuelles Projekt der Landwirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit dem Ländlichen Fortbildungsinstitut (LFI). „Die HLUW Yspertal mit ihren ökologischen Ausbildungsschwerpunkten ist natürlich ein optimaler Nährboden, um bei der Jugend ein Bewusstsein für regionale, nationale und gesunde Lebensmittel zu schaffen“, erklärt Petra Eder von den Seminarbäuerinnen NÖ. „Gemeinsam gesunde und nachhaltige Burger herzustellen und auch zu verkosten stärkt auch den Zusammenhalt und das Verantwortungsbewusstsein“, davon ist die Organisatorin und Sozialpädagogin Christine Führer von der HLUW überzeugt.

Kauf von nationalen und regionalen Produkten

Ein notwendiges Bewusstsein für österreichische Lebensmittel der heimischen Bauern stand auch bei diesem Projekt im Vordergrund. „Als gesunde Schule mit unserem angeschlossenen Privatinternat, wo zum Beispiel mittags etwa 400 Essen produziert werden, ist es bei uns schon lange Standard, regionale, saisonale und ökologisch gesunde Lebensmittel zu verwenden“, so Schulleiter Gerhard Hackl. „Bei der Jugend sind Burger besonders beliebt. Mit diesen Aktionstagen werden unsere Schülerinnen und Schüler angehalten, sich auch bei Burgern für gesunde Zutaten aus nachhaltiger Produktion und entsprechender Herkunft zu entscheiden.“ Wir finden es super zu sehen, wie schnell und einfach man lecker kochen kann und noch dazu mit Produkten aus der Region, so lautet der Tenor der jungen „Burgerköche“.

Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft des Zisterzienserstiftes Zwettl mit Sitz im Yspertal, hluwyspertal.ac.at

Rubrik:: Panorama

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