17.06.2016 0 Kommentare

Zwei Schwestern setzen auf regionale Bio-Lebensmittel

Vor einem Jahr haben Renate Helm und Roswitha Aigner begonnen, regionale Bio-Lebensmittel in ihrer „NETS.werk“-Regionalstelle Gstadt zwischen Waidhofen/Ybbs und Ybbsitz zu verkaufen. Das Konzept schlug ein und nun eröffnen die beiden Schwestern am Freitag, 24. Juni, im Rahmen eines Tages der offenen Tür ihren Zubau.

Roswitha Aigner (l.) und Renate Helm eröffnen ihren Zubau beim „NETSwerk“ Gstadt. Foto: eisenstrasse.info

Roswitha Aigner (l.) und Renate Helm eröffnen ihren Zubau beim „NETSwerk“ Gstadt.
Foto: eisenstrasse.info

 

„Bisher waren wir in einem Raum in der Tischlerei untergebracht. Durch den Zubau haben wir jetzt die Möglichkeit, die Produkte noch ansprechender und übersichtlicher zu präsentieren“, so das Ybbstaler Bio-Duo. Rund zehn regionale Bio-Produzenten – darunter auch Mitgliedsbetriebe der BioRegion Eisenstraße – beliefern regelmäßig das „NETswerk“-Gstadt, dazu kommen weitere Produkte aus Niederösterreich und Oberösterreich. Die Abholstation in Gstadt ist Teil des Vereins NETs.werk, der in Oberösterreich von Gerhard Zwingler gegründet wurde und seit 2006 mit großem Erfolg ein Netz von kleinen Bio-Geschäften aufbaut.

„Unsere Kunden kommen aus dem Ybbs- und Erlauftal. Sie legen Wert darauf, zu wissen, wo ihr Essen herkommt. Das können wir garantieren, denn wir sind ganz eng mit unseren Produzenten verbunden“, erklärt Roswitha Aigner. Beim Tag der offenen Tür am Freitag, 24. Juni, können Besucher von 9 bis 18 Uhr regionale Bio-Produkte verkosten und erwerben. Um 14 Uhr ist NETS.werk-Gründer Gerhard Zwingler bei der offiziellen Eröffnung zu Gast. Bereits um 11 Uhr werden traditionelle Schifferl gebacken.

info | netswerk.at

Rubrik:: Mostviertel

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